Erfahrungsberichte

Berufseinstieg

Annika Hülsmann
RECRUITMENT CONSULTANT PAGE PERSONNEL
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Was macht eigentlich...? - Annika Hülsmann 

Annika Hülsmann studierte von 2011-2014 Tourism and Event Management an der EBC Hochschule in Düsseldorf. Sie ist der Landeshauptstadt NRWs treu geblieben und wohnt noch heute hier.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit?

Direkt nach Beendigung meines Management-Studiums habe ich der Tourismusbranche den Rücken gekehrt. Nach der ersten und einzigen Bewerbung bekam ich ein verlockendes Angebot der PageGroup. Ich stieg als Trainee bei Page Personnel, der "Schwester" von Michael Page, ein. Nach 6 Monaten und Ende der Probezeit wurde ich zum Recruitment Consultant befördert. Wer uns nicht kennt: Page ist ein weltweit agierendes Personalberatungsunternehmen. Wir vermitteln Kandidaten vom Young Professional bis hin zur Top-Management-Ebene (CEO-Level). Auf der Kundenseite haben wir ein weltweites Netzwerk - auch die Top DAX-Konzerne gehören dazu. Beratend stehen wir beiden Parteien zur Seite und versuchen, das "Perfect Match" zu finden.  

Was  sind  Ihre  Tipps  für  einen  gelungenen Berufseinstieg?

Macht euch während des Studiums Gedanken, wohin eure Reise gehen soll. Dann: Laptop an, Jobbörsen durchforsten und direkt bewerben! Auch Trainee-Positionen bieten einen super Einstieg! Versucht es auch über "Vitamin B" und Personalberater! ;-) Gebt auch "hidden champions" eine Chance! 

Was möchten Sie den Alumni mit auf den Weg geben?

Falls der erste Job auf sich warten lässt, überbrückt die Zeit doch mit einem lehrreichen Auslandsaufenthalt oder sinnvollen Praktika! Oder doch noch das Masterstudium? Nichts ist schlimmer als eine unerklärbare Lücke im Lebenslauf. Sollte der Job doch nichts für euch sein - zieht die Notbremse und sucht euch eine neue Herausforderung!  

Welches ist Ihr Lebensmotto?

"Life is a journey, with problems to solve, lessons to learn, but most of all, experiences to enjoy."

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Matthias Soltau
DIRECTOR BEI BEAR TRENDS AND IMPORTS
Absolvent im Studiengang International Business Management
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Matthias Soltau studierte von 2009 bis 2012 International Business Management an der EBC Hochschule Hamburg. Er lebt heute in Sydney, Australien.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der EBC Hochschule entschieden?

Ich war auf der Suche nach einem praxisnahen Studiengang, der mich in meinem persönlichen und beruflichen Werdegang unterstützt und weiterführt.

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Ich habe viele gute Freunde gefunden. Wir haben viel während des Studiums zusammengearbeitet und das hat uns sehr verbunden.

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Zum Ende des Studiums habe ich meine letzten Klausuren und meine Bachelorarbeit »Führt die Anwendung regelbasierter Handelsstrategien zu einem überdurchschnittlichen Erfolg im Vergleich zum DAX« gleichzeitig geschrieben. Dies wurde zwar nicht von der EBC Hochschule verlangt, dennoch wollte ich schnellstens alle Arbeiten erledigen, um nach Sydney zu ziehen.

Welche besonderen Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Studienzeit?

In der Pause entspannt im Hofbräuhaus zu Mittag essen.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit? Inwiefern hat Sie Ihr Studium für diese Position qualifiziert?

Ich studiere derzeit in Sydney und mache meinen MBA. Mein international ausgerichtetes Studium hat mich recht gut auf mein derzeitiges Studium vorbereitet. Meine internationalen Erfahrungen waren jedoch auch von großer Bedeutung. Darüber hinaus leite ich eine Importfirma in Australien, Bear Trends and Imports Pty Ltd, mit einem Team an Angestellten. Wir spezialisieren uns auf:

1) Import und Vertrieb von cutting edge Produkten aus aller Welt nach Australien

2) Coaching und Mentoring von Firmen, die nach Australien expandieren möchten oder in Australien eine Firma gründen möchten. Wie zum Beispiel die Firma STAY Clothing.

Darüber hinaus bin ich Partner einer Rennserie in Australien die sich auf elektrische Rennautos spezialisiert.

Bei weiteren Fragen zum Business oder zur Rennserie gebe ich gerne mehr Auskunft.

Wie kamen Sie zu dieser Position?

Ein bisschen Glück und viel Commitment.

Was sind Ihre Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg?

Nicht aufgeben! Wenn ein Plan nicht aufgeht, dann spätestens der vierte. Ich kann auch empfehlen auf alles flexibel zu reagieren. Man weiß nie, was man aus einem Angebot so alles herausholen kann.

Was möchten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Ich kann jedem empfehlen sich selbstständig zu machen und sich so seinen eigenen Traum aufzubauen. Man muss ein wenig Geduld haben, und wenn es nicht klappt etwas anderes probieren. Aber die Erfahrungen die man macht, kann einem keiner mehr nehmen! Es lohnt sich flexibel zu sein und sich nicht auf ein spezielles Gebiet festzulegen: Dafür gibt es Mitarbeiter.

Welches ist Ihr Lebensmotto?

»If you don’t succeed, change the rules.«

Also, wer’s nicht probiert, der hat schon verloren.

Alles Gute!

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SEBASTIAN ZUTHER
GESCHÄFTSFÜRHER DER COMMEVENT MANAGEMENT GMBH
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Studierte von 2004 bis 2007 Tourism & Event Management. Er lebt heute in Kiel.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der EBC Hochschule entschieden?

Die Kompaktheit des Studiums und die praktische Orientierung inkl. der Praktika waren für die Entscheidung ausschlaggebend.

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Die effizienten Gruppengrößen ermöglichen ein intensives Studium. Offene, erfahrene und praxisnahe Dozenten. Praxisorienierte Inhalte.

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Das Auslands-Semester in Sri Lanka; das Kennenlernen einer völlig anderen Kultur und Lebensweise.

Welche besonderen Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Studienzeit?

Tolle, nationale sowie internationale Erfahrungen, die mich fachlich und menschlich entwickelt haben.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit? Inwiefern hat Sie Ihr Studium für diese Position qualifiziert?

Ich bin Geschäftsführer der CommEvent Management GmbH - eine Sport-PR Agentur. Das Event- und Projektmanagement bestimmt unsere tägliche Arbeit und viele Inhalte des Studiums konnte ich für meinen Berufseinstieg nutzen.

Wie kamen Sie zu dieser Position?

Angefangen habe ich als Projektleiter und habe mich durch die stetige Entwicklung von Produkten und Umsätze in diese Position gearbeitet. Gleichzeitig bin ich 2008 Gesellschafter geworden. Ein hohes Investment an Arbeitsleistung ist ebenfalls notwendig.

Was sind Ihre Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg?

Sich bewusst werden, dass Berufseinsteiger mit Leistung und Engagement über das normale Pensum hinaus auf sich aufmerksam machen. Ein hohes Maß an Arbeitsqualität in der Durchführung der Aufgaben. 

Ehrliche und offene Kommunikation der Ziele und das Arbeiten an diesen.

Was möchten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Dass sie ihre Zeit des Studiums genießen und schon für ein eigenes Netzwerk und die persönliche, vor allem praxisnahe Entwicklung nutzen.

Welches ist Ihr Lebensmotto?

Keine halben Sachen!

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Kay Rothe
MANAGING DIRECTOR VOLKSWAGEN ETHIOPIA
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Studierte 2001 bis 2004 International Business Administration. Er lebt heute in Addis Ababa, Äthiopien.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der EBC Hochschule entschieden?

Das Studium ist recht kompakt und die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist sehr positiv.

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Die Praxiserfahrung der Dozenten.

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Es ist viel Heimarbeit erforderlich und die Lerninhalte werden sehr kompakt und komprimiert vermittelt.

Welche besonderen Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Studienzeit?

Besonderes Highlight waren das Auslandssemester und mein Auslandspraktikum.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit? Inwiefern hat Sie Ihr Studium für diese Position qualifiziert?

Managing Director Volkswagen Äthiopien. Ich habe beim Studium gelernt, eigenverantwortlich und proaktiv zu handeln.

Wie kamen Sie zu dieser Position?

Durch eine Initiativbewerbung.

Was möchten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Hört auf euer Bauchgefühl und macht beruflich was euch Spass macht. Alles andere wird dauerhaft nichts. Trefft wenn nötig harte, wenn auch schmerzliche Entscheidungen, und sitzt gewisse Dinge/ Situationen auch manchmal aus. Habt Geduld.

Welches ist Ihr Lebensmotto?

The secret of luck is freedom, the secret of freedom is courage (Perikles)

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Ann Kathrin Roth
Ecommerce Marketing & Sales Manager Esprit Global Image GmbH
Erfahrungsbericht

Ann Katrin Roth studierte von 2012 bis 2015 Fashion, Luxury & Retail Management an der EBC Hochschule in Düsseldorf. 

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit?

Direkt nach Abschluss meines Studiums im September 2015 bekam ich einen Praktikumsplatz im Ecommerce Marketing & Sales bei der Esprit AG. Bereits nach drei Monaten wurde mir eine Festanstellung als Ecommerce Marketing & Sales Manager/in angeboten. 

Sicher gehört auch ein wenig Glück dazu, gleich nach dem Bachelorstudium eine so interessante Stelle zu bekommen, aber neben Glück half meine solide fachliche Ausbildung, die allgemeine BWL und berufsspezifische Inhalte kombinierte. 

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Das Studium an der EBC stellte mich vor viele Herausforderungen,  an denen ich gewachsen bin. So zum Beispiel mein Auslandssemester in Paris. Die Zeit dort war eine der besten die ich je hatte - ich möchte Sie auf keinen Fall missen! 

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Für mich war es wichtig, dass ich nach nur drei Jahren einen Abschluss, zwei Praktika und ein Auslandssemester vorweisen konnte. Ich wollte schnell durch ein kompaktes Studium gehen und nicht für Praktika & Auslandsaufenthalte ein Semester aussetzen müssen. 

Mein Studium an der EBC hat mich gut auf eine Karriere im Modebusiness vorbereitet. Ich kann diese Form des Studiums an der EBC Hochschule darum jedem empfehlen.

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Anika Heitmann
Training Managerin Wellendorff Gold-Creationen
Erfahrungsbericht

Nach meinem Bachelorabschluss fand ich im Juli 2014 gleich eine Anstellung bei Wellendorff Gold-Creationen. Als Training Managerin habe ich ein Trainingskonzept für die Kundenberater in den Boutiquen und die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern entwickelt. Dass ich direkt nach meinem Bachelorstudium diese tolle Position bekam, lag sicher auch an meinem Auslandspraktikum in Hongkong. Es mir geholfen hat mein berufliches Netzwerk aufzubauen, von dem ich direkt nach Abschluss des Studiums an der EBC profitieren konnte.

Mein Studium Business Psychology hat mich optimal auf meine Aufgaben als Training Managerin einer Luxus Schmuckmarke vorbereitet und in meiner Bachelorarbeit habe ich viele Aspekte beleuchtet, die mir heute in der Berufspraxis zugutekommen.

Als Training Managerin hatte ich eine Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben zu erledigen, die immer den Menschen in den Mittelpunkt stellten. Ich entwickelte, implementierte und evaluierte  unsere Einarbeitungsprogramme für neue Verkaufsmitarbeiter/inen, führte die Einarbeitung durch und betreute die neuen Kollegen bei ihrem Start in unserem Unternehmen. Mit der Einführung eines neuen Vertriebskonzeptes war ich auch für die Schulungen unsere Mitarbeiter in den Boutiquen in Berlin (Adlon und KaDeWe), Düsseldorf, Mainz, Stuttgart, München, Wien und Luxemburg zuständig, führte Telefontrainings durch und organisierte Boutiquenmeetings. 

Seit September 2015 darf ich als Account Managerin die 21 wichtigsten Wellendorf Juweliere in Norddeutschland und Amsterdam betreuen. Auch in dieser vertrieblich ausgerichteten Rolle ist das psychologische und betriebswirtschaftliche Know How aus meinem Business Psychology Studium Gold wert. Ich bin für die Durchführung von Kundenevents verantwortlich, coache die Kundenberater, erstelle Umsatzpläne und entwickle Visual Merchandising Konzepte für die Kunden. 

Im Studium Business Psychology an der EBC habe ich mich mit vielen Dingen auseinandergesetzt, die ich jetzt im Beruf aktiv anwenden kann. Vor allem hilft mir meine Fähigkeit, mich in mein Gegenüber hineinzuversetzen und seine Motive und Bedürfnisse zu erkennen. Dadurch bin ich in der Lage, Gespräche, Meetings und Präsentationen perfekt vorzubereiten und erfolgreich durchzuführen.

Das Pensum an Studienleistungen und Prüfungen an der EBC Hochschule war zwar hoch, aber machbar und ich lernte dabei, mich selbst zu organisieren. Aber neben harter Studienarbeit gab es natürlich auch sehr schöne Zeiten – zum Beispiel mein Auslandssemester auf Hawai'i, welches zu einem zweiten zu Hause wurde und wo mir klar wurde was Freiheit und Selbständigkeit für mich bedeutet.

Ein Studium an der EBC ist mit einem großen Paket an besonderen Leistungen verbunden: Theorie und viel Praxis  in kleinen Studiengruppen, ein Inlands- und ein Auslandspraktikum sowie ein Auslandstudium innerhalb einer Regelstudienzeit von 3 Jahren sind Punkte, die für ein Studium an der EBC Hochschule sprechen – ich empfehle die EBC Hochschule daher gerne weiter.

Anika Heitmann

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Delila Taranin
HR Business Partnerin Deutsche Telekom AG (DTAG) Headquarters
Erfahrungsbericht

Name: Delila Taranin

Firma: Deutsche Telekom AG (DTAG) Headquarters

Position: HR Business Partnerin

Studium: Business Psychology an der EBC Hochschule Düsseldorf

 

Schon im letzten Jahr meines Studiums habe ich ein freiwilliges Praktikum im HRD Human Resources Development bei T-Systems International absolviert. Zusammen mit den curricularen Praktika im Studium konnte ich drei Praktika vorweisen, wodurch mein Berufseinstieg sicher begünstigt wurde. Bei meinem Unternehmen kam es auch gut an, dass ich von einer privaten Hochschule kam. Seit Oktober 2015 arbeite ich als HR Business Partnerin für die Deutsche Telekom AG. Und seit dem Wintersemester 2016 absolviere ich mein berufsintegriertes Masterstudium an der School of International Business & Entrepreneurship.

Als HR Business Partnerin arbeite direkt im Vorstandsbereich Europa und Technik (ab 01.10.2017 Innovation & Technology) der Telekom und betreue die internationale HR Business Partner Community für ganz Europa. Darüber hinaus arbeite ich im central HR Stream an Projekten wie „Pan IP“ – Umbau der Festnetz-Infrastruktur auf All-IP-Technologie in allen europäischen Ländern bis 2025. In diesem wichtigen strategischen Projekt bin ich mitverantwortlich für alle strategisch relevanten Personalaufgaben.

In meinem Job helfen mir vor allem meine analytischen Fähigkeiten, die ich während meines Studiums in Case Studies und wissenschaftlichen Arbeiten weiterentwickelt habe. In Projekten mitzudenken, die richtigen Schlüsse zu ziehen und Prioritäten zu setzen sind Grundvoraussetzungen, um in einem Unternehmen wie der Telekom erfolgreich sein zu können. Mindestens so wichtig wie mein Fachwissen aus dem Studium Business Psychology und meiner, inklusive Praktikum, nun schon fast zweijähriger Berufserfahrung sind in einem internationalen Konzern sichere Fremdsprachenkenntnisse – vor allem Englisch. Für meine jetzige Aufgabe habe ich durch die internationale Ausrichtung der EBC Hochschule wichtiges Rüstzeug mitbekommen. Nicht nur, dass ich fließend und verhandlungssicher Englisch spreche, sondern auch, weil ich im Auslandsstudium und Praktikum gelernt habe, mit Menschen aus anderen Kulturkreisen und auf unterschiedlichen Hierarchieebenen erfolgreich zusammenzuarbeiten.

Natürlich finde ich es gut, dass ich in nur sechs Semestern inklusive Praktikum und Auslandsstudium zum Abschluss kam, dennoch wäre es aus meiner Sicht besser gewesen, die Praktikumsphasen zu verlängern, weil ein längeres curriculares Praktikum ein sehr positiver Aspekt bei der späteren Bewerbung ist. Wie ich jetzt aus dem Alumni Netz der EBC Hochschule erfuhr, hat die Hochschule das Curriculum für Business Psychology nun auf sieben Semester ausgedehnt und verleiht ab 2016 den Grad Bachelor of Science, was auch für die spätere Bewerbung auf Masterstudiengänge wichtig ist.  

Neben den Kompetenzen gründet sich mein Erfolg aber auf vier persönlichen Eigenschaften: Biss, Belastbarkeit, Ehrgeiz und Humor. Belastbarkeit habe ich schon im Studium bewiesen, denn ein sechssemestriges Studium mit zwei integrierten Praktika und einem Studienanteil im Ausland verlangt Disziplin und Kraft, um es erfolgreich abzuschließen. Biss, Ehrgeiz und vor allem Humor machen es mir leichter auch in schwierigen Situationen die Lage im Griff zu behalten und positiv zum Teamerfolg beizutragen.

Mein Studium an der EBC Hochschule verbinde ich mit vielen schönen Erinnerungen. An die sehr persönliche Betreuung und die bis heute andauernden Kontakte zu Professoren, Dozenten und Kommilitonen, meine Auslandsaufenthalte auf Hawaii und in Paris und natürlich das unbeschwerte Studentenleben denke ich gern zurück.

Ich habe jetzt den direkten Vergleich eines berufsintegrierten Masterstudiums mit meinem Vollzeit-Bachelorstudium und ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Praxisschock im Berufseinstieg nach dem Studium an der EBC Hochschule trotz der vielen Praktika erheblich war. Müsste ich noch mal anfangen, würde ich daher versuchen ein ausbildungsintegrierendes oder duales Studium zu absolvieren. Allerdings ist mir auch klar, dass der Auswahlprozess durch die Unternehmen bei den dualen Studiengängen knallhart ist und nur eine sehr geringe Anzahl von dualen Studienplätzen bereitstehen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit eines dualen Studienplatzes im Traumberuf bei einer attraktiven Firma auch eher gering. Hinzu kommt, dass duale Studiengänge in der Regel an Unternehmensstandorte gebunden sind, sodass sie bei weitem nicht die Internationalität bieten können, wie das Studium an der EBC Hochschule. So gesehen ist ein Studium an der EBC die beste Alternative zum dualen Studiengang. 

Delila Taranin

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Studium

Carolin Uhlig
Studentin International Business Management
Erfahrungsbericht

Nach meiner kaufmännischen Berufsausbildung habe ich mich sehr bewusst für den Studiengang »International Business Management« entschieden. Seit Studienbeginn konnte ich von den sehr umfassenden und praxisorientierten Einblicken in die BWL profitieren, sogar in Statistik.

Die persönliche Studienatmosphäre in kleinen Gruppen ermöglicht nicht nur eine stärkere Partizipation, sondern auch einen intensiveren Austausch mit Dozenten und Professoren. Hier ist mir mein Schwerpunktfach, »Communication und Media Management«, sehr positiv in Erinnerung geblieben.

Besonders möchte ich mein Auslandssemester an der »Dublin Business School« hervorheben, wie auch mein Praktikum in London und Manchester.

In Kürze schließe ich das Studium ab und bereite mich auf meine Bewerbungsphase vor. Hilfreich sind hier, neben dem fachlichen Rüstzeug, vor allem die Impulse aus der Branche, mit der ich während meines Praktikums zu tun hatte.

Carolin Uhlig, International Business Management

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Judith Stülen
Praktikantin Unilever Deutschland GmbH/Masterstudentin
Erfahrungsbericht

Direkt nach meinem Bachelorabschluss in 2014 habe ich ein Masterstudium „International Marketing & Sales M.A.“ an der Fachhochschule in Münster begonnen. Um noch vor Studienabschluss mehr Berufserfahrungen zu sammeln, habe ich mich schon während meines integrierten Auslandssemesters in Melbourne um einen Praktikumsplatz bei der Unilever Deutschland GmbH beworben. Vom Juni bis November 2016 absolviere ich dort mein Praktikum im Bereich Home and Personal Care und  unterstütze das Shopper Marketing für Drugstores. 

Meinen Studienerfolg verdanke ich sicher meiner Zielstrebigkeit. Zu wissen, was man will und einen Plan zu entwickeln, wie man diese Ziele erreicht, sind die Grundvoraussetzungen für Erfolg im Studium und im Beruf. Dabei ist Ehrlichkeit mit sich selbst und anderen ist eine wichtige Eigenschaft.  Ich bleibe mir selbst treu und möchte authentisch sein. Ich spreche Probleme offen an, und stehe zu 100% hinter dem, was ich mache. Nur so kann ich mich mit dem Unternehmen identifizieren, erfolgreich und glücklich sein.

Das Bachelorstudium „International Business Management B.A.“ an der EBC, bildete die Grundlage für meinen weiteren Studien- und Berufserfolg. Durch die Vermittlung von grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen fiel mir die Wahl meines Masterstudiengangs leicht. Das grundsätzliche Verständnis betrieblicher Abläufe hilft mir im Job bei der Kommunikation mit anderen Abteilungen. 

Insbesondere durch das Auslandssemester,  das Auslandspraktikum und die Ausbildung in einer zweiten Fremdsprache habe ich die Grundlage für den Erfolg in einem internationalen Unternehmen gelegt. Die an der EBC Hochschule präsente Internationalität ermöglicht es mir heute, selbstbewusst und mit der notwendigen Empathie für fremde Kulturen in internationalen Teams eines weltweit operierenden Konzerns erfolgreich zu arbeiten. 

Die Studienatmosphäre an der EBC war familiär und der enge Austausch zwischen Studenten, Professoren und Dozenten war wichtig um das kompakte Studium zu meistern. Ich erinnere mich gern an Aktivitäten abseits der Vorlesungen wie den Career Day, den International Day oder auch die Weihnachtsfeiern. Alles Dinge, die mich mit meinen Kommilitonen und meinen Dozenten verbinden.

Ich würde die EBC wegen der besonderen Konzeption ihrer Studiengänge weiterempfehlen. Auch wenn die 3 Jahre ohne Semesterferien anspruchsvoll waren, bin ich froh, dass zwei Praktika und das Auslandssemester integriert waren –berufliche und internationale Erfahrungen werden im Lebenslauf mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit und sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu sein. 

Auch für mein Masterstudium habe ich so das richtige Rüstzeug und vor allem die notwendige Arbeitsdisziplin mitgenommen. Ich war  von der EBC Hochschule einen hohen Arbeitsaufwand und einen gewissen Leistungsdruck gewohnt. Im Master hat das zwar noch mal eine andere Dimensionen angenommen, aber es war für mich grundsätzlich nicht neu und die Organisation meines Auslandssemesters im Masterstudium war nach den Erfahrungen an der EBC eine Kleinigkeit. Auch die sprachliche Vorbereitung an der EBC war wichtig, weil an der Hochschule in Münster ein Großteil der Vorlesungen auf Englisch abgehalten wurde. 

Das Curriculum des Bachelorstudiums an der EBC ist sehr stark auf Internationalität und Praxis ausgelegt das bedingt einen relativ geringen Anteil an quantitativen Vorlesungen. Auch wenn man sich im ersten Moment freut, dass die für viele quälende Mathematik im EBC Curriculum sehr kompakt gehalten ist, muss man dennoch darauf achten, dass die Anzahl der quantitativen Credits anschließend auch zur Aufnahme des spezifischen Masterstudiums an der Wunschhochschule berechtigt.  Durch entsprechende Auswahl der Fächer im Auslandssemester und durch neue Zertifikatskurse lassen sich diese Anforderungen erfüllen, man muss aber früh genug die Ziele nach dem Bachelorstudium planen. 

Judith Stülen

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Sarah Kohl
Absolventin International Business Management
Erfahrungsbericht

Wenn Dozenten wissen, wovon sie sprechen, wissen Studierende, was sie tun!

Dieser Satz beschreibt die Lernatmosphäre an der EBC Hochschule in Hamburg. Hier treffen Theorie und Praxis in einem optimalen Verhältnis aufeinander und bieten uns Studierenden einen großen Mehrwert. Viele der Dozenten können ein hohes Maß an Arbeitserfahrung in namenhaften Unternehmen vorweisen oder sind selbstständig. Dadurch vermitteln sie uns Inhalte, von denen wir im späteren Berufsleben profitieren können. Auch die Wissenschaft kommt an der EBC Hochschule nicht zu kurz. Die Professoren forschen in ihren jeweiligen Bereichen und bieten auch Studierenden die Gelegenheit, inhaltlich zu partizipieren.

Der Studiengang International Business Management bereitet in vielfältiger Art optimal auf den Berufseinstieg oder einen darauf aufbauenden Master vor. Neben den fachlichen Inhalten werden auch wichtige Soft Skills, wie Präsentationstechniken, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein gefordert und gefördert. Auch extracurriculares Engagement ist möglich. So können Studierende organisatorisches Talent bei der Planung verschiedener Events am Campus unter Beweis stellen und schon erste Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen. Das Fach Business Plan Development war eines meiner persönlichen Highlights, da hier unternehmerisches Denken gefördert wir und uns Impulse gegeben wurden, zukunftsorientierte Geschäftsfelder zu durchdenken, kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls auch eine Idee umzusetzen. Eine weitere wertvolle Erfahrung war das Auslandssemester, welches uns die Gelegenheit geboten hat, den persönlichen Horizont zu erweitern und internationale Erfahrungen zu sammeln. An der EBC Hochschule wir das Miteinander großgeschrieben und jeder hat die Möglichkeit, sein Potential voll zu entfalten und seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. 

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Auslandsstudium

Cindy Lübker
Absolventin Tourism & Event Management
Erfahrungsbericht

Vor einem Jahr entschied ich mich dazu mein Auslandssemester in der Türkei zu absolvieren. Viele haben mich verständnislos angeschaut und gefragt: »Warum denn ausgerechnet in die Türkei? Als blondes Mädchen kannst du doch nicht ganz alleine in die Türkei.« Ich aber wollte eine andere Kultur, eine andere Sprache und mit Vorurteilen aufräumen und so entschied ich mich für die Yasar University in Izmir und bekam einen Erasmus Platz an der Universität.

Izmir ist die drittgrößte Stadt in der Türkei und liegt direkt am Meer. Zusammen mit knapp 90 anderen Erasmus Studenten studierte ich für fünf Monate an einer der schönsten Universitäten des Landes. Bereits in den ersten zwei Wochen wusste ich, dass ich die Entscheidung in die Türkei zu gehen nicht bereuen würde. Izmir bietet alles was man braucht und vor allem das beste Wetter in der Türkei. Die Uni ist sehr modern und hat neben einer eigenen Sporthalle mit Kletterwand, Cafés, Restaurants, einer Bücherei und Shops auch ein eigenes Kino. Die Organisation ESN für die Erasmus Studenten plant zahlreiche Aktivitäten für Erasmus Studenten, sodass nie Langeweile aufkommt. Jede Woche findet eine Sports Night, Movie Night, eine Talkshow mit Erasmus Studenten und verschiedene Party- oder Citytouren an den Wochenenden statt. Zudem gibt es dauernd viele kleine Feiern, wie zum Beispiel das Oktoberfest an der Uni.

Die Kurse sind im Vergleich zu denen in Deutschland einfacher und sehr verschult. Es ist immer ratsam, Zeit mitzubringen und vor allen Dingen nicht auf die Vorlesungszeiten zu bestehen, da sich diese nach Lust und Laune ändern können. Die Vorlesungen sind in der Regel auf Englisch. In manchen Kursen sind Austauschstudenten eher selten vertreten. Wenn Austauschstudenten ihren türkischen Kommilitonen zeigen, dass sie versuchen, Türkisch zu lernen und mit »Günaydin« (Guten Morgen!) in die Klasse kommen, tauen sie sehr schnell auf. Freundschaften zu schließen ist dann umso leichter. 

Von Izmir aus kann man andere Städte leicht erreichen, da der Weg zum Flughafen nicht weit, verkehrstechnisch gut angebunden ist und auch die Bustickets sehr günstig sind. Ausflüge nach Antalya, Ankara und vor allem Istanbul sind somit Pflicht, wenn man nach Izmir kommt. Einen eigenen Strand hat Izmir leider nicht, aber Foca und Cesme sind innerhalb einer Stunde zu erreichen und bieten alles was man sich für den Sommer wünscht (bis Mitte/Ende Oktober ist hier Sommer!). 

Die Universität bietet Zimmer in einem Wohnheim an. Die meisten Studenten wohnen allerdings in der näheren Umgebung der Universität (im Stadtteil Bornova), da hier das Studentenviertel mit Bars, Clubs und Shops ist und das Viertel wesentlich günstiger ist als das Wohnheim. Ich kann jedem nur empfehlen in eine WG zu ziehen, um das türkische Leben besser erleben zu können.

Nächste Woche ist Midterm, was bedeutet, dass schon die Hälfte meiner Zeit hier um ist – unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich habe mich gut in meine Kursen integriert, Freundschaften geschlossen und ein neues zu Hause gefunden. Mittlerweile verstehe ich das türkische Intranet und kann sogar auf den Bazaren handeln und Smalltalk auf Türkisch führen.

In den zwei Monaten, in  denen ich nun schon in der Türkei bin, habe ich viel vom Land gesehen. Bodrum, Foca, Antalya, Side, Pamukkale, Ephesus und Ankara habe ich bereits besichtigt. Nach meinen Midterm Examen werde ich ein paar Tage in Istanbul verbringen und anschließend nach Kapadokya und Adana reisen. Alles andere lasse ich auf mich zukommen. Denn wenn ich eines hier gelernt habe, dann dass es möglich ist, einfach auch einmal spontan in den Tag hineinzuleben und nicht so Vieles wie in Deutschland zu planen. Diese Sorgenfreiheit wird mir sehr fehlen!

Was das Essen angeht… ich liebe es! Zum Glück bietet die Uni viele Aktivitäten, Sport Clubs und ein kostenloses Fitness Center auf dem Campus an. Den typischen Döner gibt es hier nicht, jedoch den Original Kebab mit Ayran. Die türkischen Süßigkeiten sind gewöhnungsbedürftig, da sie anfangs sehr ölig und süß schmecken. Nach dem ersten Probieren kann man jedoch irgendwann nicht mehr die Finger davon lassen.

Meine Erfahrungen, die ich hier gemacht habe und noch machen werde, möchte ich nicht missen und ich habe wieder einmal gesehen, wie viel Spaß es macht, neue Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Ich freue mich darauf, Ende Januar wieder nach Hamburg zu kommen und meine Familie und Freunde wiederzusehen. Jedoch werde ich auch das Leben hier vermissen und weiß schon jetzt, dass dies nicht meine letzte Auslandserfahrung und vor allen Dingen nicht mein letzter Aufenthalt in der Türkei war.

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Praktikum

Tim Grünhage
Absolvent International Business Management
Erfahrungsbericht

Im Vorfeld habe ich mich bewusst für ein Praktikum bei PricewaterhouseCoopers entschieden, da mich zum einen der Name und die Reputation, als auch das Image der Marke PwC gereizt haben. Diese Erwartungen wurden während des Praktikums bestätigt. Das Arbeitsumfeld ist leistungsbezogen aber herzlich, es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.

Ein weiterer positiver Punkt ist die Möglichkeit, schon zu einem frühen Zeitpunkt im Praktikum selbstständig Aufgaben übernehmen zu können. Der sichere Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift ist nicht nur eine Anekdote in unzähligen Stellenbeschreibungen von Praktikumsplätzen, sondern in diesen Abteilungen elementar. Fast ausschließlich alle Reports und anderweitigen Analysen werden auf Englisch erstellt, zusätzlich findet ein Großteil der Kommunikation mit ausländischen Kollegen als auch Mandanten auf Englisch statt.

Das Praktikum bei PwC in der Transaction Advisory gibt mir nun die Möglichkeit, den Weg in die Unternehmens- und Strategieberatung, als auch in das Investment Banking zu wählen. Während des Praktikums habe ich mich fachlich enorm weiter entwickelt. Gerade im Bereich Finanzen, Finanzkenndaten und deren Aufbereitung habe ich Dinge gelernt, die ich im weiteren Studium an der EBC Hochschule sinnvoll einbringen konnte.

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Moritz Walleter
Absolvent Business Psychology
Erfahrungsbericht

Im Anschluss an mein Auslandssemester in Norwegen durfte ich mein Auslandspraktikum bei Porsche Cars North America in Atlanta im »HR-Projects« Bereich absolvieren. 

Insgesamt waren die drei Monate bei Porsche Cars North America vielleicht die bisher schönsten und ereignisreichsten in meinem Leben. Auf jeden Fall aber die drei Monate, in denen ich mit Abstand am meisten gelernt habe. Dadurch, dass ich von Anfang an nicht als irgendein Praktikant, sondern fast schon als normaler Mitarbeiter der Personalabteilung gesehen wurde, habe ich viel Verantwortung getragen, aber auch unglaublich viel Interessantes und Neues gelernt.

Ich kann jedem nur empfehlen ein Praktikum in einer Personalabteilung zu absolvieren. Personalarbeit ist viel mehr als »Hiring und Firing«. Weiterhin kann ich jedem, der die Chance bekommt, ein Praktikum bei Porsche zu absolvieren, empfehlen diese wahrzunehmen. Wie die Faszination der Marke Porsche jeden einzelnen Mitarbeiter zu Höchstleistungen anspornt, zusammenschweißt und die besten Ideen und Lösungen im Team entwickeln lässt, sollte jeder einmal gesehen und miterlebt haben. 

In meinen drei Monaten bei Porsche in Amerika habe ich gemerkt, wie sehr sich die amerikanische von der deutschen Kultur unterscheidet. Die Amerikaner sind sehr viel offener und es ist sehr viel leichter in Kontakt mit ihnen zu kommen. Andererseits sind sie sehr oberflächlich und es ist nicht leicht, eine richtige Beziehung zu ihnen zu entwickeln. Alles in allem muss ich aber sagen, dass die Einstellung der Amerikaner, um dort ein dreimonatiges Praktikum zu machen, perfekt ist.

Porsche Cars North America ist sehr deutsch geprägt, da der President & CEO sowie viele Direktoren und Manager deutsch sind. Jedoch gibt es natürlich Unterschiede zu Firmen in Deutschland. Die Hierarchie spielt keine große Rolle. Der CEO wurde genau wie andere Mitarbeiter auch mit Vornamen angesprochen. Es ist jedoch auffällig, dass bei Porsche in Atlanta Menschen aus fast allen Teilen der Welt sehr gut zusammenarbeiten. Sicherlich liegt es zum einen an der Offenheit der Amerikaner bei Porsche. Zum anderen liegt es hingegen auch an der Ausstrahlung von Porsche. Diese zieht alle Menschen derart in ihren Bann, dass sie gar nicht anders können als zusammenzuarbeiten und das Beste zu geben.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass die Zeit im Ausland sehr schön war und ich sie auf keinen Fall missen möchte. Man lernt sehr viel Wertvolles, macht spannende Erfahrungen und beginnt, sich ein internationales Netzwerk aufzubauen.

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Auslandspraktikum

Niki Antoniadis
Studentin Tourism & Event Management
Erfahrungsbericht

Ich bin Tourismus- und Event-Studentin und habe daher im Grunde genommen zwei Hauptbereiche, in denen ich mein Praktikum machen kann. Ich habe mich entschieden, mein Auslandspraktikum in der Eventbranche zu absolvieren.

Dieses bedeutete, dass ich drei Monate auf Kreta verbracht habe. Um genau zu sein in einem Ort namens Chersonissos, in Griechenland. Dort habe ich bei einer Art Open-Air Club bzw. Festival in dem Bereich als Eventmanagerin gearbeitet. Das Unternehmen bietet drei Mal pro Woche große Events an, bei denen die größten DJs aus der EDM-Scene (Electronic-Dance-Music) auftreten. Ich hatte das Glück, dass ich sehr viel Verantwortung übernehmen durfte und vieles durch eigene Erfahrung lernen konnte.

Drei Monate lang und drei Partys pro Woche führten letztendlich dazu, dass ich einen sehr guten Einblick in die Eventbrache erlangen konnte. Dieses bedeutete, dass ich herausfordernde Momente erlebt habe, sowie auch einer meiner schönsten Erlebnisse, die ich bis jetzt je hatte. Natürlich habe ich auch oft versucht, das Gelernte meines Studienganges in der Praxis umzusetzen. Gerade die Praxiserfahrung während des Studiums hat mir sehr gut gefallen, da es etwas komplett anderes zu dem ist, was man sonst während eines Studium lernt. Es bringt nicht nur Abwechslung in das Studium, sondern auch einen Vorgeschmack wie es sein könnte, in der Branche zu arbeiten, die man studiert hat.

Letztendlich muss ich allerdings sagen, dass vor allem die Auslandserfahrung an sich eine große Rolle bei mir gespielt hat. Das heißt, dass ich viel durch die Zusammenarbeit in einem internationalen Team gelernt habe. Durch das Praktikum im Ausland wurde es mir auch ermöglicht, zu erfahren wie es ist in einem anderen Land zu arbeiten und dadurch auch mit einer anderen Arbeitsmentalität zurechtzukommen. Vor allem dieses sind die Dinge, die einem viel weiterhelfen und einen viel lehren für die Zukunft. 

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Ekaterina Larionow
Studentin Fashion, Luxury & Retail Management
Erfahrungsbericht

Nach meinem Auslandssemester in Norwegen begab ich mich auf den Weg nach London, UK. In Notting Hill war ich bei der Inexcess Fashion Ltd. im Bereich Public Relations und Wholesale eingestellt.

Mein dreimonatiges Praktikum verbrachte ich inmitten eines sehr herzlichen Teams. Inexcess Fashion ist ein skandinavischer Betrieb mit einer Geschäftsführerin aus Dänemark. Es gibt zwei Mitarbeiter im PR-Bereich und vier im Wholesale/Großhandel. Das Hauptquartier des Betriebes vereint einen Showroom mit der Public Relations Stelle.

Aufgrund der Größe von Inexcess Fashion hatte ich die Möglichkeit, einen allumfassenden Einblick in alle Tätigkeitsbereiche des Unternehmens zu erlangen. Ich hatte noch nie so viel Abwechslung und Einsicht in verschiedene Betriebsprozesse erlangen können wie bei diesem Praktikum.

Mir wurde stets das Gefühl gegeben ein vollwertiges Teammitglied zu sein. Ich durfte in verschiedenen Bereichen meine Meinung äußern, zu Verbesserungen im Arbeitsprozess beitragen und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.

Das Arbeitsklima war sehr familiär. Inexcess Fashion hat eine flache Hierarchie. Alle Mitarbeiter, die Geschäftsführerin eingeschlossen, haben einen sehr guten Draht zueinander und ein freundschaftliches Verhältnis. Die Kommunikationswege sind transparent und kurz. Informationen sind für jedes Mitglied zu jeder Zeit zugänglich.

Außerhalb des Praktikums fiel mir die Stadt sehr positiv ins Auge. Das Leben in London ist pulsierend und universell. Alle Menschen sind freundlich und ausgesprochen offen. Ich konnte schnell Anschluss finden.

Die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten ist überwältigend. Es gibt faszinierende Orte in London, die zum Verweilen einladen. Verschiedene Cafés und Einkaufsmeilen. Auch die Kulinarik ist grandios. Alleine das British Breakfast ist ein absolutes Muss!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sowohl das Praktikum, als auch das Leben in London sehr wertvolle Erfahrungen mit sich brachten und ich viel erlebt habe. Die Auslandszeit stellt eine große Bereicherung für mein zukünftiges berufliches und privates Leben dar.

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Daniela Theil
Studentin Tourism & Event Management
Erfahrungsbericht

Meine Praktikumszeit habe ich im Clubhotel Aldiana auf Fuerteventura absolviert. Während der drei Monate hatte ich die Gelegenheit in den Bereichen Rezeption, Guest Service und Reiseleitung zu arbeiten, was für mich persönlich genau die Bereiche waren, die ich gerne kennenlernen wollte.

Die Abteilungen waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht. An der Rezeption wurde ich gelehrt Gäste ein- und auszuchecken, was teilweise sehr kompliziert wurde, wenn Gäste spezielle Wünsche hatten, die leider nicht erfüllt werden konnten. Hier habe ich den richtigen Umgang mit Gästen in solchen Situationen gelernt. Im Allgemeinen war man an der Rezeption Ansprechpartner für jegliche Themenbereiche: Reklamation, Tischreservierungen, Ortsauskünfte, Ausflugsgegenden, alltägliche Dinge und vieles mehr. Es war besonders schön zu merken, dass man mit der Zeit immer bessere Ratschläge erteilen und den Gästen helfen und sie auch zufrieden stimmen konnte.

Die Arbeit im Guest Service und als Reiseleitung war sehr stark miteinander verknüpft. So habe ich in den Bereichen Gäste über Ausflüge informiert, sie ihnen verkauft und gebucht, An- und Abreisen organisiert und Gäste währenddessen durchgängig betreut.

Die Zeit dort war wirklich sehr schön und ist viel zu schnell vergangen. Ich hatte niemals das Gefühl, dass ich mich morgens zwingen musste aufzustehen, was auch an der Schichtarbeit lag, sodass man teilweise erst um 12 oder 16 Uhr anfangen musste. Natürlich ist Fuerteventuras warmes Klima zusätzlich motivierend! Die Arbeit hat sich aber auch nicht wie Arbeit angefühlt, sondern war viel mehr die Gelegenheit Zeit mit Freunden zu verbringen. Das Team war generell sehr jung und immer hilfsbereit. Zudem waren neben mir noch sechs andere Praktikanten eingestellt, sodass man auch in seiner Freizeit viel miteinander unternehmen konnte.

Obwohl im Gästebereich ausschließlich deutsch gesprochen wurde, konnte ich meine Spanischkenntnisse durch die Interaktion mit spanische Kollegen im Housekeeping und Managementbereich anwenden und verbessern.

Ich bin sehr froh, dass ich mein Praktikum im Aldiana absolvieren konnte und blicke immer noch gerne auf die Zeit dort zurück. 

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Jennifer Schmidt
Studentin Tourism & Event Management
Erfahrungsbericht

Mein Auslandspraktikum absolvierte ich in einer privaten Eventagentur in Luxemburg. Ich habe mich für ein Praktikum bei New Spirit entschieden, da meine Familie in Luxemburg lebt und Luxemburg durch seine zahlreichen internationalen Einflüsse und Kontakte einen optimalen interkulturellen Austausch bot. Zudem war ich mir schon früh bewusst, während des Auslandssemesters meine Französischkenntnisse verbessern zu wollen. Da Französisch in Luxemburg eine der drei offiziellen Amtssprachen ist, bot sich auch hier eine optimale Voraussetzung für mich.

Durch meine Französisch-Dozentin, Frau Daynack, erhielt ich schließlich den Kontakt zu Julie Meyer, einer luxemburgischen Alumni-Studentin der EBC-Hochschule, welche zum damaligen Zeitpunkt Account Managerin bei New Spirit war. Als ich Julie Meyer schließlich kontaktierte um mich für ein Praktikum zu bewerben, wurde mir schon bald klar, dass die Eventagentur New Spirit eine ideale Praktikumserfahrung für mich bieten würde. Somit entschied ich mich sehr schnell für das Praktikum und blickte mit Vorfreude auf den ersten Arbeitstag.

Heute kann ich sagen, dass meine Entscheidung für das Praktikum definitiv die richtige war. Ich hatte die Möglichkeit, mit namenhaften Unternehmen wie PayPal, Skype oder Kühne & Nagel zu arbeiten, ich habe sehr viel Verantwortung übernommen und bin an meinen Aufgaben gewachsen. Ich half bei der Erstellung von Präsentationen, Angeboten sowie Flyern und war für die Buchung von Heißluftballonfahrten zuständig. Zudem hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Veranstaltungen und Gäste zu betreuen und bei der Organisation zu helfen. Aber vor allem konnte ich meine Kreativität und mein Wissen einbringen, sowie selbstständig arbeiten. All das machte meine Praktikumszeit sowohl lehrreich als auch abwechslungsreich.

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