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EBC-Studierende diskutieren in Fokusgruppen über Hamburgs Kulturstätten

Campus Hamburg, 02.05.2019

Zwischen »altbackener Langeweile« oder coolem Event

Die sogenannte Hochkultur rund um klassische Musik, Theater, Ballett, Kunstausstellung oder Architektur hat es nicht ganz leicht in der jüngeren Zielgruppe der Studierenden. Während Miniaturwunderland, Reeperbahn oder Schanzenviertel recht schnell als »Lieblingsorte« oder Stätten der »Populärkultur« genannt wurden, wurden die Staatsoper oder einige Museen als eher »altbacken«, »verstaubt« oder auch »zu teuer« eingestuft.

Drei Teams aus den zweiten Semestern unterschiedlicher Studiengänge (SPOM, BP, IBM und IFBM) hatten sich getraut, im Rahmen der Marktforschungsvorlesung von Prof. Dr. Nicole Fabisch Fokusgruppen zu planen und durchzuführen. Sie hatten die Räume umgebaut, für Snacks gesorgt, Kamera- und Tonaufnahmen gesichert und Moderationsleitfäden vorbereitet.

Die Planung und Umsetzung erfolgte vor dem Hintergrund eines Praxisprojektes in Kooperation mit der Hamburg Tourismus (HHT), die durch Katharina Keienburg von der Innovations Kontakt Stelle (IKS) angebahnt worden war.

Neben der EBC Hochschule Hamburg befassen sich auch Studierende der  AMD/Fresenius mit dem Thema Hamburg als Kulturstadt und untersuchen, was Touristen nach Hamburg zieht, wohin Hamburger ihre Gäste führen und was die Stadt im Kontext Kultur aus Sicht der Studierenden noch besser machen könnte.

Alle Teams hatten die Aufgabe, sich über Hamburgs Kulturstätten zu informieren und deren Anziehungskraft für Studierende herauszuarbeiten. Die Moderator/-innen gingen dann erstaunlich professionell mit projektiven Verfahren (»Wenn Hamburg ein Mensch wäre, wie sähe er/sie aus?«), assoziativen Fragen (»Was fällt Euch zu Hamburg als erstes ein?«) und anderen kreativen Techniken ans Werk. 

Die Teilnehmer/-innen mussten Emojis zuordnen, Webseiten bewerten, Sätze ergänzen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Kulturstätten Hamburgs überlegen.

Unterstützt durch Sekundärforschung zu internationalen Kultur- und Modemetropolen, SWOT- und Benchmark-Analysen sowie Umfragen werden die Nachwuchs-Marktforscher/-innen nun ihre Ergebnisse auswerten und in den nächsten Wochen präsentieren. Vielleicht kann man Hamburg als tendenziell eher »älterem Seemann« zu ein paar jüngeren und weiblichen Facetten verhelfen ;-)

Studierende der EBC Hochschule diskutieren in Fokusgruppen über Hamburgs Kulturstätten

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