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Endspurt im Fair Trade Hochschulwettbewerb „Hamburg! Handelt! Fair!“ – Studierende begeistern mit Präsentationen für „Bolzplatzkind“

Campus Hamburg, 09.12.2019

Der Vortragssaal war gut gefüllt, Projektpartner und Gründer von Bolzplatzkind, Henoch Förster, saß gespannt in der ersten Reihe und drei Teams aus dem 5. Semester von IBM und IBFM des Seminars „Business Ethics & Corporate Social Responsibility“ von Prof. Dr. Nicole Fabisch waren am Start, um ihre finalen Marketingkonzepte vorzustellen.

Die EBC ist seit nunmehr fünf Jahren beim Hamburger Hochschulwettbewerb „Hamburg! Handel! Fair!“ dabei und hatte nach Tchibo mit seinem Barista Kaffee, dem Geschäft „Feines und Faires“, dem Goldbek Verlag mit Fairmail und dem Restaurant „Wilhelms“ im Wälderhaus in Wilhelmsburg in diesem Jahr das Sportwear- und Lifestyle-Label „Bolzplatzkind“ (https://www.bolzplatzkind.com/) als Partner. Die Aufgabenstellung für die EBC Teams im diesjährigen Wettbewerb lautete wie folgt:

„Das Unternehmen „Bolzplatzkind“ möchte sich weiter im Bereich Fairer Handel engagieren und überlegt seine Produkte von Herstellern zu beziehen, die nicht nur kbA-, sondern auch Fair Trade-zertifizierte Baumwolle anbieten. Die Aufgabe besteht in der Analyse des Marktes: Welche Anbieter kommen für Bolzplatzkind in Frage und welche Preise würden die Anbieter verlangen? Zum anderen in der Potenzialanalyse: Hätte das Fashionlabel Vorteile von der Einführung und konsequenten und stärkeren Bewerbung seiner Produkte mit „Fair Trade“ und ggf. auch einem Siegel? Nur wenn die Antwort positiv ausfällt und die Kapazitäten ausreichen, sollte ein Marketing/-Kommunikationskonzept entwickelt werden.“

Im Rahmen dieser Herausforderung waren die 44 Studierenden von Prof. Dr. Nicole Fabisch mit Arbeitsaufträgen versorgt worden. Sie hatten Umfragen zur Bedeutung von Siegeln im Fair Fashion Kontext durchgeführt, Markt-, Wettbewerbs- und Potenzialanalysen erstellt und fair gelabelte Großhändler und Fabriken in Europa und Asien recherchiert. Da die Marktforschung u.a. ergeben hatte, dass das Fairtrade Siegel im textilen Siegeldschungel am bekanntesten ist und als „fairer Ritterschlag“ für ein Produkt durchaus positiv gesehen wird, konnten die sogenannten Kreativteams die Ergebnisse aufgreifen und in finale Konzepte und Präsentationen „gießen“.

Es war „der Hammer“, was die Studierenden präsentierten. Sie hatten eigene Webseiten erstellt, neue Instagram-Accounts kreiert, Fotoshootings durchgeführt, Videos produziert und jede Menge Pop Up Store, Charity Events und sonstige Maßnahmen ersonnen. Jedes der drei Teams hatte eigene kreative Ideen entwickelt und teilweise sogar ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzepte inklusive öko-fairer Verpackungsdummies für „Bolzplatzkind“ erstellt.

Die Zuschauer waren hellauf begeistert und die Studierenden dürfen zu Recht stolz auf ihr Teamwork sein. Jetzt heißt es für die final „Three“ das kreative Feuerwerk für die offizielle Wettberwerbsjury auf 10 Minuten einzukürzen und sich mental darauf einzustellen, am 19.12. im Hamburger Rathaus vor vollem Haus noch einmal präsentieren zu müssen. „Per aspera ad astra“ oder der Weg zum Ruhm ist steinig und am Ende gibt´ s ein Astra oder so ähnlich…

Autorin: Nicole Fabisch

 

 

Gespanntes Warten auf die Marketingkonzepte

Start frei für die Kreativkonzepte

Interne „EBC Jury“ Henoch Förster und Prof. Dr. Nicole Fabisch

Erschöpft aber glücklich: Kreativteams mit Projektpartner Bolzplatzkind

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