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Exkursion zu Tesla begeistert - insbesondere die Probefahrt

Campus Hamburg, 21.11.2019

Tesla war das Unternehmen, das sich die Studierenden der IBM English für ihre Exkursion in Servicemanagement gewünscht hatten - nicht Apple oder Starbucks, die auch im Umkreis der EBC Hamburg gelegen hätten.

Prof. Dr. Nicole Fabisch konnte mit dem freundlichen Tesla-Team einen Termin im Store in der Innenstadt vereinbaren. Erleichternd kam vielleicht hinzu, dass die Operations Koordinatorin Hamburg, also die Verantwortliche für den Kundenservice, eine ehemalige EBC-Studentin war. So traf sich eine kleine Gruppe interessierter Studierender zum Gespräch in der Lounge des US-amerikanischen Pioniers für E-Mobilität, der mit seinem schillernden CEO Elon Musk immer wieder in den Schlagzeilen ist.

Zwei Mitarbeiter nahmen sich fast eine Stunde Zeit, um Fragen der Student*innen zu beantworten. Diese reichten von den Preisen der Autos (startet schon ab ca. 44.000 € für das Kompaktmodell Modell 3), der Reichweite für eine Batteriefüllung (je nach Fahrstil bis fast 600 km) und der Ladedauer (ca. 20 Minuten für eine 80% Füllung). Darüber hinaus wurde über Nachhaltigkeit, Kundentypen und die Tatsache diskutiert, dass Tesla als Pionier eigentlich (immer noch) kein Marketing betreiben muss. Aktuell ist das Unternehmen in der komfortablen Situation, dass die Kunden die schicken Elektro-Modelle unaufgefordert bestellen und diese quasi on demand aus Kalifornien bzw. Nevada geliefert werden.

Dies wird auf absehbare Zeit auch wohl so bleiben, da die deutsche Automobilindustrie das Thema lange Zeit vernachlässigt hat und andere Anbieter z.B. aus China wohl auch noch nicht soweit sind, den europäischen Markt mit adäquaten Modellen zu bedienen. Wenn Tesla bald „made in Brandenburg“ ist (Musk plant eine Gigafactory" in Grünheide nahe Berlin), geht die Auslieferung noch schneller und wird vermutlich auch den Absatz in Deutschland beflügeln. Nach Aussage von Tesla „befindet sich das Unternehmen stark im Wachstum und Umbruch, mit dem Ziel, Tesla Fahrzeuge immer mehr Menschen zugänglich zu machen und die Zufriedenheit der Kunden stetig zu erhöhen. Dafür investiert Tesla in Mitarbeiter, Service und den Standort Deutschland, um die Fahrzeuge schnellstmöglich und nach den Bedürfnissen Kunden zur Verfügung zu stellen. Neben der Innovation bei Batterien, Antriebstechnik und alltagstauglicher Infrastruktur fokussiert sich das Unternehmen auf die permanente Weiterentwicklung der Software. Durch diese kostenlosen Updates „over the Air“ gelingt es Tesla die Fahrzeuge der Kunden, auch während ihrer Nutzung, stetig weiter zu entwickeln und verschafft sich auch damit einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb."

Zum Abschluss hatte das Tesla-Team noch eine Überraschung bereit. Es fuhr mit zwei Tesla-Modellen vor und Studierende nebst Professorin durften einsteigen und wurden bei Hamburger Schmuddelwetter komfortabel bis vor die Tür der EBC gefahren. Klimafreundlich, trocken und geräuscharm. Mehr Service geht nicht!

Prof. Dr. Nicole Fabisch mit begeisterten Studierenden

Vielleicht ein Tesla nach erfolgreich abgeschlossenem Studium?

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