Erfahrungsberichte

Berufseinstieg

Annika Hülsmann
RECRUITMENT CONSULTANT PAGE PERSONNEL
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Was macht eigentlich...? - Annika Hülsmann 

Annika Hülsmann studierte von 2011-2014 Tourism and Event Management an der EBC Hochschule in Düsseldorf. Sie ist der Landeshauptstadt NRWs treu geblieben und wohnt noch heute hier.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit?

Direkt nach Beendigung meines Management-Studiums habe ich der Tourismusbranche den Rücken gekehrt. Nach der ersten und einzigen Bewerbung bekam ich ein verlockendes Angebot der PageGroup. Ich stieg als Trainee bei Page Personnel, der "Schwester" von Michael Page, ein. Nach 6 Monaten und Ende der Probezeit wurde ich zum Recruitment Consultant befördert. Wer uns nicht kennt: Page ist ein weltweit agierendes Personalberatungsunternehmen. Wir vermitteln Kandidaten vom Young Professional bis hin zur Top-Management-Ebene (CEO-Level). Auf der Kundenseite haben wir ein weltweites Netzwerk - auch die Top DAX-Konzerne gehören dazu. Beratend stehen wir beiden Parteien zur Seite und versuchen, das "Perfect Match" zu finden.  

Was  sind  Ihre  Tipps  für  einen  gelungenen Berufseinstieg?

Macht euch während des Studiums Gedanken, wohin eure Reise gehen soll. Dann: Laptop an, Jobbörsen durchforsten und direkt bewerben! Auch Trainee-Positionen bieten einen super Einstieg! Versucht es auch über "Vitamin B" und Personalberater! ;-) Gebt auch "hidden champions" eine Chance! 

Was möchten Sie den Alumni mit auf den Weg geben?

Falls der erste Job auf sich warten lässt, überbrückt die Zeit doch mit einem lehrreichen Auslandsaufenthalt oder sinnvollen Praktika! Oder doch noch das Masterstudium? Nichts ist schlimmer als eine unerklärbare Lücke im Lebenslauf. Sollte der Job doch nichts für euch sein - zieht die Notbremse und sucht euch eine neue Herausforderung!  

Welches ist Ihr Lebensmotto?

"Life is a journey, with problems to solve, lessons to learn, but most of all, experiences to enjoy."

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Matthias Soltau
DIRECTOR BEI BEAR TRENDS AND IMPORTS
Absolvent im Studiengang International Business Management
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Matthias Soltau studierte von 2009 bis 2012 International Business Management an der EBC Hochschule Hamburg. Er lebt heute in Sydney, Australien.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der EBC Hochschule entschieden?

Ich war auf der Suche nach einem praxisnahen Studiengang, der mich in meinem persönlichen und beruflichen Werdegang unterstützt und weiterführt.

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Ich habe viele gute Freunde gefunden. Wir haben viel während des Studiums zusammengearbeitet und das hat uns sehr verbunden.

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Zum Ende des Studiums habe ich meine letzten Klausuren und meine Bachelorarbeit »Führt die Anwendung regelbasierter Handelsstrategien zu einem überdurchschnittlichen Erfolg im Vergleich zum DAX« gleichzeitig geschrieben. Dies wurde zwar nicht von der EBC Hochschule verlangt, dennoch wollte ich schnellstens alle Arbeiten erledigen, um nach Sydney zu ziehen.

Welche besonderen Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Studienzeit?

In der Pause entspannt im Hofbräuhaus zu Mittag essen.

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit? Inwiefern hat Sie Ihr Studium für diese Position qualifiziert?

Ich studiere derzeit in Sydney und mache meinen MBA. Mein international ausgerichtetes Studium hat mich recht gut auf mein derzeitiges Studium vorbereitet. Meine internationalen Erfahrungen waren jedoch auch von großer Bedeutung. Darüber hinaus leite ich eine Importfirma in Australien, Bear Trends and Imports Pty Ltd, mit einem Team an Angestellten. Wir spezialisieren uns auf:

1) Import und Vertrieb von cutting edge Produkten aus aller Welt nach Australien

2) Coaching und Mentoring von Firmen, die nach Australien expandieren möchten oder in Australien eine Firma gründen möchten. Wie zum Beispiel die Firma STAY Clothing.

Darüber hinaus bin ich Partner einer Rennserie in Australien die sich auf elektrische Rennautos spezialisiert.

Bei weiteren Fragen zum Business oder zur Rennserie gebe ich gerne mehr Auskunft.

Wie kamen Sie zu dieser Position?

Ein bisschen Glück und viel Commitment.

Was sind Ihre Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg?

Nicht aufgeben! Wenn ein Plan nicht aufgeht, dann spätestens der vierte. Ich kann auch empfehlen auf alles flexibel zu reagieren. Man weiß nie, was man aus einem Angebot so alles herausholen kann.

Was möchten Sie zukünftigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Ich kann jedem empfehlen sich selbstständig zu machen und sich so seinen eigenen Traum aufzubauen. Man muss ein wenig Geduld haben, und wenn es nicht klappt etwas anderes probieren. Aber die Erfahrungen die man macht, kann einem keiner mehr nehmen! Es lohnt sich flexibel zu sein und sich nicht auf ein spezielles Gebiet festzulegen: Dafür gibt es Mitarbeiter.

Welches ist Ihr Lebensmotto?

»If you don’t succeed, change the rules.«

Also, wer’s nicht probiert, der hat schon verloren.

Alles Gute!

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Ann Kathrin Roth
Ecommerce Marketing & Sales Manager Esprit Global Image GmbH
Erfahrungsbericht

Ann Katrin Roth studierte von 2012 bis 2015 Fashion, Luxury & Retail Management an der EBC Hochschule in Düsseldorf. 

Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit?

Direkt nach Abschluss meines Studiums im September 2015 bekam ich einen Praktikumsplatz im Ecommerce Marketing & Sales bei der Esprit AG. Bereits nach drei Monaten wurde mir eine Festanstellung als Ecommerce Marketing & Sales Manager/in angeboten. 

Sicher gehört auch ein wenig Glück dazu, gleich nach dem Bachelorstudium eine so interessante Stelle zu bekommen, aber neben Glück half meine solide fachliche Ausbildung, die allgemeine BWL und berufsspezifische Inhalte kombinierte. 

Was war Ihre größte Herausforderung im Studium?

Das Studium an der EBC stellte mich vor viele Herausforderungen,  an denen ich gewachsen bin. So zum Beispiel mein Auslandssemester in Paris. Die Zeit dort war eine der besten die ich je hatte - ich möchte Sie auf keinen Fall missen! 

Was schätzen Sie besonders am Studium an der EBC Hochschule?

Für mich war es wichtig, dass ich nach nur drei Jahren einen Abschluss, zwei Praktika und ein Auslandssemester vorweisen konnte. Ich wollte schnell durch ein kompaktes Studium gehen und nicht für Praktika & Auslandsaufenthalte ein Semester aussetzen müssen. 

Mein Studium an der EBC hat mich gut auf eine Karriere im Modebusiness vorbereitet. Ich kann diese Form des Studiums an der EBC Hochschule darum jedem empfehlen.

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Anika Heitmann
Training Managerin Wellendorff Gold-Creationen
Erfahrungsbericht

Nach meinem Bachelorabschluss fand ich im Juli 2014 gleich eine Anstellung bei Wellendorff Gold-Creationen. Als Training Managerin habe ich ein Trainingskonzept für die Kundenberater in den Boutiquen und die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern entwickelt. Dass ich direkt nach meinem Bachelorstudium diese tolle Position bekam, lag sicher auch an meinem Auslandspraktikum in Hongkong. Es mir geholfen hat mein berufliches Netzwerk aufzubauen, von dem ich direkt nach Abschluss des Studiums an der EBC profitieren konnte.

Mein Studium Business Psychology hat mich optimal auf meine Aufgaben als Training Managerin einer Luxus Schmuckmarke vorbereitet und in meiner Bachelorarbeit habe ich viele Aspekte beleuchtet, die mir heute in der Berufspraxis zugutekommen.

Als Training Managerin hatte ich eine Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben zu erledigen, die immer den Menschen in den Mittelpunkt stellten. Ich entwickelte, implementierte und evaluierte  unsere Einarbeitungsprogramme für neue Verkaufsmitarbeiter/inen, führte die Einarbeitung durch und betreute die neuen Kollegen bei ihrem Start in unserem Unternehmen. Mit der Einführung eines neuen Vertriebskonzeptes war ich auch für die Schulungen unsere Mitarbeiter in den Boutiquen in Berlin (Adlon und KaDeWe), Düsseldorf, Mainz, Stuttgart, München, Wien und Luxemburg zuständig, führte Telefontrainings durch und organisierte Boutiquenmeetings. 

Seit September 2015 darf ich als Account Managerin die 21 wichtigsten Wellendorf Juweliere in Norddeutschland und Amsterdam betreuen. Auch in dieser vertrieblich ausgerichteten Rolle ist das psychologische und betriebswirtschaftliche Know How aus meinem Business Psychology Studium Gold wert. Ich bin für die Durchführung von Kundenevents verantwortlich, coache die Kundenberater, erstelle Umsatzpläne und entwickle Visual Merchandising Konzepte für die Kunden. 

Im Studium Business Psychology an der EBC habe ich mich mit vielen Dingen auseinandergesetzt, die ich jetzt im Beruf aktiv anwenden kann. Vor allem hilft mir meine Fähigkeit, mich in mein Gegenüber hineinzuversetzen und seine Motive und Bedürfnisse zu erkennen. Dadurch bin ich in der Lage, Gespräche, Meetings und Präsentationen perfekt vorzubereiten und erfolgreich durchzuführen.

Das Pensum an Studienleistungen und Prüfungen an der EBC Hochschule war zwar hoch, aber machbar und ich lernte dabei, mich selbst zu organisieren. Aber neben harter Studienarbeit gab es natürlich auch sehr schöne Zeiten – zum Beispiel mein Auslandssemester auf Hawai'i, welches zu einem zweiten zu Hause wurde und wo mir klar wurde was Freiheit und Selbständigkeit für mich bedeutet.

Ein Studium an der EBC ist mit einem großen Paket an besonderen Leistungen verbunden: Theorie und viel Praxis  in kleinen Studiengruppen, ein Inlands- und ein Auslandspraktikum sowie ein Auslandstudium innerhalb einer Regelstudienzeit von 3 Jahren sind Punkte, die für ein Studium an der EBC Hochschule sprechen – ich empfehle die EBC Hochschule daher gerne weiter.

Anika Heitmann

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Delila Taranin
HR Business Partnerin Deutsche Telekom AG (DTAG) Headquarters
Erfahrungsbericht

Name: Delila Taranin

Firma: Deutsche Telekom AG (DTAG) Headquarters

Position: HR Business Partnerin

Studium: Business Psychology an der EBC Hochschule Düsseldorf

 

Schon im letzten Jahr meines Studiums habe ich ein freiwilliges Praktikum im HRD Human Resources Development bei T-Systems International absolviert. Zusammen mit den curricularen Praktika im Studium konnte ich drei Praktika vorweisen, wodurch mein Berufseinstieg sicher begünstigt wurde. Bei meinem Unternehmen kam es auch gut an, dass ich von einer privaten Hochschule kam. Seit Oktober 2015 arbeite ich als HR Business Partnerin für die Deutsche Telekom AG. Und seit dem Wintersemester 2016 absolviere ich mein berufsintegriertes Masterstudium an der School of International Business & Entrepreneurship.

Als HR Business Partnerin arbeite direkt im Vorstandsbereich Europa und Technik (ab 01.10.2017 Innovation & Technology) der Telekom und betreue die internationale HR Business Partner Community für ganz Europa. Darüber hinaus arbeite ich im central HR Stream an Projekten wie „Pan IP“ – Umbau der Festnetz-Infrastruktur auf All-IP-Technologie in allen europäischen Ländern bis 2025. In diesem wichtigen strategischen Projekt bin ich mitverantwortlich für alle strategisch relevanten Personalaufgaben.

In meinem Job helfen mir vor allem meine analytischen Fähigkeiten, die ich während meines Studiums in Case Studies und wissenschaftlichen Arbeiten weiterentwickelt habe. In Projekten mitzudenken, die richtigen Schlüsse zu ziehen und Prioritäten zu setzen sind Grundvoraussetzungen, um in einem Unternehmen wie der Telekom erfolgreich sein zu können. Mindestens so wichtig wie mein Fachwissen aus dem Studium Business Psychology und meiner, inklusive Praktikum, nun schon fast zweijähriger Berufserfahrung sind in einem internationalen Konzern sichere Fremdsprachenkenntnisse – vor allem Englisch. Für meine jetzige Aufgabe habe ich durch die internationale Ausrichtung der EBC Hochschule wichtiges Rüstzeug mitbekommen. Nicht nur, dass ich fließend und verhandlungssicher Englisch spreche, sondern auch, weil ich im Auslandsstudium und Praktikum gelernt habe, mit Menschen aus anderen Kulturkreisen und auf unterschiedlichen Hierarchieebenen erfolgreich zusammenzuarbeiten.

Natürlich finde ich es gut, dass ich in nur sechs Semestern inklusive Praktikum und Auslandsstudium zum Abschluss kam, dennoch wäre es aus meiner Sicht besser gewesen, die Praktikumsphasen zu verlängern, weil ein längeres curriculares Praktikum ein sehr positiver Aspekt bei der späteren Bewerbung ist. Wie ich jetzt aus dem Alumni Netz der EBC Hochschule erfuhr, hat die Hochschule das Curriculum für Business Psychology nun auf sieben Semester ausgedehnt und verleiht ab 2016 den Grad Bachelor of Science, was auch für die spätere Bewerbung auf Masterstudiengänge wichtig ist.  

Neben den Kompetenzen gründet sich mein Erfolg aber auf vier persönlichen Eigenschaften: Biss, Belastbarkeit, Ehrgeiz und Humor. Belastbarkeit habe ich schon im Studium bewiesen, denn ein sechssemestriges Studium mit zwei integrierten Praktika und einem Studienanteil im Ausland verlangt Disziplin und Kraft, um es erfolgreich abzuschließen. Biss, Ehrgeiz und vor allem Humor machen es mir leichter auch in schwierigen Situationen die Lage im Griff zu behalten und positiv zum Teamerfolg beizutragen.

Mein Studium an der EBC Hochschule verbinde ich mit vielen schönen Erinnerungen. An die sehr persönliche Betreuung und die bis heute andauernden Kontakte zu Professoren, Dozenten und Kommilitonen, meine Auslandsaufenthalte auf Hawaii und in Paris und natürlich das unbeschwerte Studentenleben denke ich gern zurück.

Ich habe jetzt den direkten Vergleich eines berufsintegrierten Masterstudiums mit meinem Vollzeit-Bachelorstudium und ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Praxisschock im Berufseinstieg nach dem Studium an der EBC Hochschule trotz der vielen Praktika erheblich war. Müsste ich noch mal anfangen, würde ich daher versuchen ein ausbildungsintegrierendes oder duales Studium zu absolvieren. Allerdings ist mir auch klar, dass der Auswahlprozess durch die Unternehmen bei den dualen Studiengängen knallhart ist und nur eine sehr geringe Anzahl von dualen Studienplätzen bereitstehen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit eines dualen Studienplatzes im Traumberuf bei einer attraktiven Firma auch eher gering. Hinzu kommt, dass duale Studiengänge in der Regel an Unternehmensstandorte gebunden sind, sodass sie bei weitem nicht die Internationalität bieten können, wie das Studium an der EBC Hochschule. So gesehen ist ein Studium an der EBC die beste Alternative zum dualen Studiengang. 

Delila Taranin

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Studium

Carolin Uhlig
Studentin International Business Management (2017)
Erfahrungsbericht

Nach meiner kaufmännischen Berufsausbildung habe ich mich sehr bewusst für den Studiengang »International Business Management« entschieden. Seit Studienbeginn konnte ich von den sehr umfassenden und praxisorientierten Einblicken in die BWL profitieren, sogar in Statistik.

Die persönliche Studienatmosphäre in kleinen Gruppen ermöglicht nicht nur eine stärkere Partizipation, sondern auch einen intensiveren Austausch mit Dozenten und Professoren. Hier ist mir mein Schwerpunktfach, »Communication und Media Management«, sehr positiv in Erinnerung geblieben.

Besonders möchte ich mein Auslandssemester an der »Dublin Business School« hervorheben, wie auch mein Praktikum in London und Manchester.

In Kürze schließe ich das Studium ab und bereite mich auf meine Bewerbungsphase vor. Hilfreich sind hier, neben dem fachlichen Rüstzeug, vor allem die Impulse aus der Branche, mit der ich während meines Praktikums zu tun hatte.

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Judith Stülen
Absolventin International Business Management (2014)
Erfahrungsbericht

Direkt nach meinem Bachelorabschluss in 2014 habe ich ein Masterstudium „International Marketing & Sales M.A.“ an der Fachhochschule in Münster begonnen. Um noch vor Studienabschluss mehr Berufserfahrungen zu sammeln, habe ich mich schon während meines integrierten Auslandssemesters in Melbourne um einen Praktikumsplatz bei der Unilever Deutschland GmbH beworben. Vom Juni bis November 2016 absolviere ich dort mein Praktikum im Bereich Home and Personal Care und  unterstütze das Shopper Marketing für Drugstores. 

Meinen Studienerfolg verdanke ich sicher meiner Zielstrebigkeit. Zu wissen, was man will und einen Plan zu entwickeln, wie man diese Ziele erreicht, sind die Grundvoraussetzungen für Erfolg im Studium und im Beruf. Dabei ist Ehrlichkeit mit sich selbst und anderen ist eine wichtige Eigenschaft.  Ich bleibe mir selbst treu und möchte authentisch sein. Ich spreche Probleme offen an, und stehe zu 100% hinter dem, was ich mache. Nur so kann ich mich mit dem Unternehmen identifizieren, erfolgreich und glücklich sein.

Das Bachelorstudium „International Business Management B.A.“ an der EBC, bildete die Grundlage für meinen weiteren Studien- und Berufserfolg. Durch die Vermittlung von grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen fiel mir die Wahl meines Masterstudiengangs leicht. Das grundsätzliche Verständnis betrieblicher Abläufe hilft mir im Job bei der Kommunikation mit anderen Abteilungen. 

Insbesondere durch das Auslandssemester,  das Auslandspraktikum und die Ausbildung in einer zweiten Fremdsprache habe ich die Grundlage für den Erfolg in einem internationalen Unternehmen gelegt. Die an der EBC Hochschule präsente Internationalität ermöglicht es mir heute, selbstbewusst und mit der notwendigen Empathie für fremde Kulturen in internationalen Teams eines weltweit operierenden Konzerns erfolgreich zu arbeiten. 

Die Studienatmosphäre an der EBC war familiär und der enge Austausch zwischen Studenten, Professoren und Dozenten war wichtig um das kompakte Studium zu meistern. Ich erinnere mich gern an Aktivitäten abseits der Vorlesungen wie den Career Day, den International Day oder auch die Weihnachtsfeiern. Alles Dinge, die mich mit meinen Kommilitonen und meinen Dozenten verbinden.

Ich würde die EBC wegen der besonderen Konzeption ihrer Studiengänge weiterempfehlen. Auch wenn die 3 Jahre ohne Semesterferien anspruchsvoll waren, bin ich froh, dass zwei Praktika und das Auslandssemester integriert waren –berufliche und internationale Erfahrungen werden im Lebenslauf mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit und sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu sein. 

Auch für mein Masterstudium habe ich so das richtige Rüstzeug und vor allem die notwendige Arbeitsdisziplin mitgenommen. Ich war  von der EBC Hochschule einen hohen Arbeitsaufwand und einen gewissen Leistungsdruck gewohnt. Im Master hat das zwar noch mal eine andere Dimensionen angenommen, aber es war für mich grundsätzlich nicht neu und die Organisation meines Auslandssemesters im Masterstudium war nach den Erfahrungen an der EBC eine Kleinigkeit. Auch die sprachliche Vorbereitung an der EBC war wichtig, weil an der Hochschule in Münster ein Großteil der Vorlesungen auf Englisch abgehalten wurde. 

Das Curriculum des Bachelorstudiums an der EBC ist sehr stark auf Internationalität und Praxis ausgelegt das bedingt einen relativ geringen Anteil an quantitativen Vorlesungen. Auch wenn man sich im ersten Moment freut, dass die für viele quälende Mathematik im EBC Curriculum sehr kompakt gehalten ist, muss man dennoch darauf achten, dass die Anzahl der quantitativen Credits anschließend auch zur Aufnahme des spezifischen Masterstudiums an der Wunschhochschule berechtigt.  Durch entsprechende Auswahl der Fächer im Auslandssemester und durch neue Zertifikatskurse lassen sich diese Anforderungen erfüllen, man muss aber früh genug die Ziele nach dem Bachelorstudium planen. 

Judith Stülen

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Sarah Kohl
Absolventin International Business Management (2016)
Erfahrungsbericht

Wenn Dozenten wissen, wovon sie sprechen, wissen Studierende, was sie tun!

Dieser Satz beschreibt die Lernatmosphäre an der EBC Hochschule in Hamburg. Hier treffen Theorie und Praxis in einem optimalen Verhältnis aufeinander und bieten uns Studierenden einen großen Mehrwert. Viele der Dozenten können ein hohes Maß an Arbeitserfahrung in namenhaften Unternehmen vorweisen oder sind selbstständig. Dadurch vermitteln sie uns Inhalte, von denen wir im späteren Berufsleben profitieren können. Auch die Wissenschaft kommt an der EBC Hochschule nicht zu kurz. Die Professoren forschen in ihren jeweiligen Bereichen und bieten auch Studierenden die Gelegenheit, inhaltlich zu partizipieren.

Der Studiengang International Business Management bereitet in vielfältiger Art optimal auf den Berufseinstieg oder einen darauf aufbauenden Master vor. Neben den fachlichen Inhalten werden auch wichtige Soft Skills, wie Präsentationstechniken, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein gefordert und gefördert. Auch extracurriculares Engagement ist möglich. So können Studierende organisatorisches Talent bei der Planung verschiedener Events am Campus unter Beweis stellen und schon erste Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen. Das Fach Business Plan Development war eines meiner persönlichen Highlights, da hier unternehmerisches Denken gefördert wir und uns Impulse gegeben wurden, zukunftsorientierte Geschäftsfelder zu durchdenken, kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls auch eine Idee umzusetzen. Eine weitere wertvolle Erfahrung war das Auslandssemester, welches uns die Gelegenheit geboten hat, den persönlichen Horizont zu erweitern und internationale Erfahrungen zu sammeln. An der EBC Hochschule wir das Miteinander großgeschrieben und jeder hat die Möglichkeit, sein Potential voll zu entfalten und seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln. 

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Auslandsstudium

Anne Beyer
Studentin Tourism & Event Management - Kyonggi University Suwon, Südkorea (2017)
Erfahrungsbericht

Die Vorbereitungen für das Auslandssemester waren eine kleine Herausforderung, da noch nie jemand an der Kyonggi University (im Folgenden mit KGU abgekürzt) studiert hatte. Auf der Website der Universität war eine veraltete Kursliste zu finden, daher musste erstmal eine aktuelle angefordert werden. Die Auswahl der Kurse war riesig, jedoch kamen für mich nur Business Kurse in Frage.

Nachdem meine Auswahl feststand, mussten etliche weitere Dokumente ausgefüllt werden. Darunter waren medizinische Untersuchungen und auch ein Röntgenbild meiner Lunge. Dieses war sehr umständlich zu bekommen, da normalerweise ohne einen dringenden Grund keine Lunge geröntgt wird. Die Universität bestand jedoch darauf, da das Koreanische Gesundheitsministerium darauf sehr viel Wert legt.

Nachdem alle erforderlichen Dokumente im Original nach Korea versendet wurden, kam nach circa zwei Monaten das originale Zulassungsbescheid der KGU zurück. Dieses musste ich dann mit einer Bürgschaftserklärung meiner Eltern über ausreichende finanzielle Mittel und weiteren Unterlagen persönlich zum Koreanischen Konsulat in Frankfurt bringen. Hier stellte ich 6 Wochen vor geplanter Abreise den Visumantrag. Dort wurde mir mitgeteilt, dass die Ausstellung bis zu 5 Wochen dauern kann, was mich relativ verunsichert hat.

Eine Woche vor Abreise lag mein Reisepass mit Visum in meinem Briefkasten. Mein Fazit zum Thema Vorbereitungen ist eher negativ, da die Organisation der Gasthochschule sehr schleppend war und der Visumprozess meiner Meinung nach zu lange gedauert hat.

Kurz vor Abreise bekam ich eine E-Mail von einer Koreanischen Studentin, welche sich als mein Buddy auswies. Die Universität hat ein Global K Team zusammengestellt, zu welchem mehrere Studenten, Buddys genannt, gehören. Jeder internationale Student wird einem Global K Buddy zugewiesen, welcher bei weiteren Fragen zur Verfügung steht. Als erstes wurde ich aufgewiesen die Kakao App herunterzuladen, eine Koreanische Messenger App, welche in Korea so gut wie jeder benutzt. Das Global K Team erstellte eine Gruppe in dieser App, zu welcher alle Austauschstudenten hinzugefügt wurden. Meiner Meinung nach ist dies ein super Service der Uni, da man seinen Buddy alle möglichen Fragen stellen kann und in der Gruppe andere Austauschstudenten kennenlernen kann.

Die Suche nach einer Unterkunft erübrigte sich bei mir, da die Hochschule jedem Gaststudenten vorschreibt im Wohnheim auf dem Campus zu wohnen. Die sogenannten Kyonggi Dreamtower befinden sich direkt auf dem Campus, was sehr praktisch ist, denn der Campus ist sozusagen eine komplette Stadt. Das Wohnheim ist in einen Girl und einen Boys Tower unterteilt, welche im Erdgeschoss von einer Cafeteria, einem Minimarkt, einem Copyshop, und einem Coffee Shop verbunden werden. Das Doppelzimmer teilt man sich mit einem anderen Studenten des gleichen Geschlechts und bietet pro Person ein Bett, ein Kleiderschrank und ein Schreibtisch mit Stauraum. Es ist relativ eng im Zimmer und Privatsphäre ist so gut wie nicht vorhanden. Es besteht jedoch die Möglichkeit in einem Einzelzimmer zu wohnen. In jedem Stockwerk gibt es einen gratis Wasserspender und einen Gemeinschaftsraum. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit dem Wohnheim, da der Preis niedrig war und die Ausstattung toll. Neben den Shops, gab es ein Fitnessstudio, ein Study Room, Gemeinschaftsräume und eine Küche.

Das Studium an der KGU unterschied sich insgesamt in allen Bereichen zu dem von der EBC Hochschule. Da der Campus wie bereits erwähnt unglaublich riesig ist, wird auch ein Bus angeboten um von einem Gebäude zum anderen zu gelangen. Die Kurse, welche ich belegte waren teils mit Koreanischen Studenten aber teils auch nur mit internationalen Studenten. Die Vorlesungsräume waren recht klein und dadurch herrschte ein angenehmes Klima. Die Anwesenheit wurde in den meisten Kursen mit 20% der Gesamtnote gewichtet und wurde via Bluetooth und einer App geprüft.

In manchen Kursen war Mitarbeit erwünscht und in anderen wiederum nicht. Ich war mit der Wahl meiner Kurse sehr zufrieden, auch wenn ich zu Beginn des Semesters meine eigentliche Wahl etwas abändern musste. Es wurden keine reinen Tourismus oder Event Kurse an der Kyonggi University in Suwon angeboten, jedoch hatte ich so die Chance Kurse zu wählen, welche eng mit dem Tourismus verknüpft sind. Dazu gehörten die Kurse eBusiness for Marketing und Political Economy of East Asian Development.

In der Koreanischen Gesellschaft sind gewisse Normen und Werte fest verankert, welche man auch als Gast im Land unbedingt respektieren sollten. Dazu gehört unter anderem Ältere (als man selbst) zu achten oder auch den Dozenten der Uni viel Respekt zu erweisen. Neben der Uni möchten die Koreanischen Studenten gerne Freundschaften mit den internationalen Studenten knüpfen und sind immer dazu bereit auszugehen oder gemeinsam etwas zu unternehmen.

Abschließend kann ich die KGU in Suwon mit bestem Gewissen empfehlen und würde auch selbst jede Zeit wieder zurück.

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Corlijn Schönknecht
Studentin Tourism & Event Management - Udayana University, Bali, Indonesien (2017)
Erfahrungsbericht

Om Swastiastu,

ich freue mich, ein bisschen über mein Auslandssemester auf Bali zu berichten und möchte einige Themen beschreiben. Um in Bali studieren zu können, habe ich mich vorab mit der Universität und der Organisation Asia Exchange vertraut gemacht, welche den Aufenthalt vor Ort rund um das Thema Studieren organisiert hat. Die Bewerbung bei der Organisation, und damit der Universität, war sehr reibungslos und innerhalb von einem Tag hatte ich eine Zusage zu dem Programm, woraufhin die Planung losgehen konnte.

Als Erstes stand die Unterkunftssuche auf dem Programm. Nachdem ich die Internetseite www.auslandssemester.de gefunden hatte, stand schnell fest, dass es eine Villa werden würde. Leider machte ich schon bei der Buchung schlechte Erfahrungen, durch mangelnde Betreuung und fehlende Seriosität. Dieser negative Eindruck blieb leider erhalten, da die versprochenen Vertragsinhalte nicht gegeben waren und die Organisation in keiner Weise geholfen hat. Von dieser Internetseite kann ich dringendst abraten. Vor Ort habe ich mit vielen Kommilitonen gesprochen und mehrere hatten große Probleme mit der Chefin dieser Organisation. Daher kann ich empfehlen, vor Ort nach einer Unterkunft zu suchen und vorab für die erste Woche ein Hotelzimmer zu buchen. Meine Mitbewohner habe ich bei Facebook in einer Bali Gruppe gefunden, wo speziell für Bali WG-Zimmer angeboten und Mitbewohner gesucht werden.

Das Studium war eine ganz spezielle Erfahrung und ich bin sehr froh, viel über die balinesische und indonesische Kultur gelernt zu haben. Generell lässt sich bestätigen, dass es vor Ort alles etwas länger dauert, als in Deutschland, sich alle Mitarbeiter jedoch sehr viel Mühe gegeben haben das Semester zu organisieren.

Über die Fächerauswahl bin ich sehr zufrieden. Zudem finde ich es gut, dass in der Hälfte des Semesters Mid-Term Prüfungen geschrieben werden, um den aktuellen Leistungsstand selbst zu überprüfen. Durch die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen ist es allen Studenten möglich die Kultur noch besser kennenzulernen. So haben wir auf einem Markt traditionelle Kleidung gekauft (siehe Foto).

Für den Alltag lassen sich auch ein paar „survival“ Tipps geben: RELAX and SMILE. Du bist auf der Insel der Götter und genau das spiegeln die Balinesen auch wieder. So sollte man auf Bali die Zeit genießen und sich versuchen anzupassen, sei es beim Handeln in der Esskultur oder auf den Straßen. Nach einiger Zeit möchte man es gar nicht mehr missen.

Ich hatte eine Woche lang einen so genannten Kulturschock, da ich selber auch noch nie zuvor in Asien war. Nachdem ich jedoch versucht habe mich anzupassen, ging es mir sehr gut und ich habe meine Zeit auf Bali sehr genossen.

Allgemein hatte ich eine wundervolle Zeit auf Bali und kann es jedem empfehlen, der eine unvergessliche Zeit haben möchte und ein bisschen abschalten möchte. In Bali geht es nicht jeden Tag um Uni und deswegen ist es die beste Zeit um die Sonne zu genießen und sich zu entspannen.

Om Shanti, shanti, shanti om.

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Lisa Martin
Studentin Business Psychology - National University San Diego, USA (2017)
Erfahrungsbericht

Für ein Auslandsstudium in San Diego an der National University muss einiges beachtet und organisiert werden. Unter anderem stehen ein ausführlicher Bewerbungsprozess und jede Menge Schriftverkehr bevor, was zum größten Teil der Visumsbeantragung geschuldet ist. Trotz dessen ist ein Auslandsstudium in San Diego die Vorbereitung wert!

In Bezug auf den Bewerbungsprozess stellt die National University ein Online-Portal zur Verfügung, in welchem man sich registriert und anschließend über einige Seiten lang Fragen beantworten muss. Das sind zum Beispiel Fragen über persönliche Daten, den schulischen Werdegang, formelle Angaben usw. Zudem müssen einige Unterlagen in diesem Portal hochgeladen werden, beispielsweise die Kurswahl, Zeugnis, Leistungsnachweis, Liquiditätsbescheinigung der Bank etc. und das erfordert Mühe und Zeitaufwand.

Hinzu kommt die Beantragung eines Visums, welche leider auch sehr zeitintensiv ist. Dies erfolgt ebenfalls online über die Seite der „US-Botschaft und Konsulate in Deutschland“. Nach der Online-Beantragung folgt der persönliche Termin in einem der Standorte der Botschaft. Für die Hamburger ist der nächste Standort Berlin.

Es ist unbedingt zu empfehlen so schnell wie möglich mit dem Vorbereitungsprozess anzufangen, sobald man sich für San Diego entschieden und das 3. Semester begonnen hat! Der Starttermin an der National University richtet sich nach dem Status der eigenen Vorbereitungen. Der Semesterstart wird je nach Kurswahl monatlich angeboten, was das Ganze flexibler macht. Da erfahrungsgemäß immer etwas dazwischen kommt, Komplikationen auftreten, mehr Zeit benötigt wird als erwartet und die Zeitverschiebung bei der Kommunikation beachtet werden muss, sollte man rechtzeitig anfangen und genug Puffer einplanen. Eine große Hilfe dabei ist das „International Student Office“ in Mainz, mit Victoria Kramb als Ansprechperson für die National University in San Diego. Sie begleitet dich in deinem Bewerbungsprozess, hilft bei Fragen und fungiert als Schnittstelle.   

 

Sind endlich alle Vorbereitungen zur Bewerbung und Visumsbeantragung erfolgreich abgeschlossen, solltest du dich um eine Unterkunft kümmern.

Die bekannteste und einfachste Möglichkeit für internationale Studenten ist „Kamo Housing“, ein Wohnheim im angesagten Studentenviertel „Pacific Beach“. Hier bekommt man für ca. $750 im Monat eine kleine Wohnung mit geteiltem Zimmer und Bad, Wohnbereich und Küchenzeile. Vergleichbar ist „Sterling Alvarado Housing“ in der Nähe der San Diego State University. Hier bekommt man eine 1-4 Schlafzimmer-Wohnung. Alternativ hierzu kann auch privat nach einer Unterkunft gesucht werden. Dafür bieten sich Airbnb, Craigslist und Facebook-Gruppen der National University (NU) an. Eine weitere Möglichkeit ist, die ersten paar Tage oder Wochen in einem Hostel zu verbringen und sich dann am Orientation Day in der NU mit Kommilitonen zusammenzuschließen, die auch auf Wohnungssuche sind. Auf diesem Weg kann man sich ein kleines Haus oder eine Wohnung vor Ort leisten. Als kleinen Hinweis: Dadurch, dass die NU mehrere Campus über die Stadt verteilt hat, macht es weniger Sinn sich eine Unterkunft in der Nähe eines speziellen Campus zu suchen. Der beste Tipp, um das Strand- und Nachtleben von San Diego zu genießen, ist Pacific Beach!

Das Studium an der NU ist sehr angenehm und freizeitfreundlich. Das Unterrichtssystem besteht aus einem Kurs pro Monat. Die Studenten haben zweimal pro Woche morgens oder abends für etwa fünf Stunden Unterricht. Die Unterrichtstage beschränken sich somit auf Montag und Mittwoch oder Dienstag und Donnerstag. Zusätzlich kommen zwei Samstage im Monat hinzu, an denen ein „Midterm“ und das „final exam“ geschrieben werden. Die Professoren und Mitarbeiter der NU sind sehr hilfsbereit und freundlich. Besonders als „International Student“ wird man sehr gut betreut und hat eine sehr gute Voraussetzung auf gute Noten, da die Anforderungen und das Niveau der Unterrichtsleistung niedriger sind als in Deutschland. Der Unterricht ist leicht zu verfolgen und verständlich. Die Inhalte bauen je nach Kurswahl auf eigenem Wissen auf, werden wiederholt oder vertieft. Durch das wöchentliche Erbringen von schriftlichen und mündlichen Leistungen nimmt man aktiv am Unterricht teil und verbessert seine Sprachkenntnisse. Neben Hausarbeiten, Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung bleibt dennoch jede Menge freie Zeit für Aktivitäten. Zudem bietet die NU eine große Bibliothek für Recherche und ein Writing Center zur Unterstützung beim Schreiben der Hausarbeiten. Die jeweiligen Kursbücher müssen Studenten selbst kaufen oder für einen gewissen Betrag ausleihen. Das kann zum Teil ziemlich teuer werden, aber mit ein bisschen Glück ist ein bezahlbares, gebrauchtes Buch verfügbar, und kann am Ende wieder verkauft werden.

Für die Freizeitgestaltung bietet San Diego zahlreiche Möglichkeiten. Es ist eine tolle Stadt um einfach loszuziehen und sich ins Getümmel zu stürzen. Sehr touristische aber schöne Plätze sind Oldtown, Seaport Village und Gaslamp Quarter in Downtown. Hier kann man jede Menge Souvenirs einkaufen, tolle Restaurants ausprobieren oder einfach nur den Hafen und die Stadt genießen.

Beliebtester Treffpunkt für Studenten ist jedoch der Strand. Sei es zum Surfen oder einfach nur in der Sonne zu liegen. Hier in Pacific Beach findet vor allem das Nachtleben statt. In der Garnet Avenue gibt es zahlreiche coole Bars und Restaurants mit „all-you-can-eat“- und „happy hour“-Angeboten sowie „Taco Tuesdays“. Die große Bucht in San Diego bietet zudem die Möglichkeit zum Stand-up-paddeling, Jet-ski fahren und Sport- sowie Grillplätze.

Das Fashion Valley und die umliegenden Outlets sind ein Shopping-Paradies für alle Frauen, aber auch für Männer. Mit Marken wie adidas, Nike, Victoria’s Secret, Prada, Tommy Hilfiger, Michael Kors und vielen mehr. Zudem bietet die NU wöchentliche Veranstaltungen und Ausflüge, zum Beispiel Museen, Parks, Seaworld und den San Diego Zoo. Darüber hinaus gibt es Veranstalter, die speziell für Studenten Ausflüge nach Mexiko, Los Angeles, San Francisco, Las Vegas, Grand Canyon und vieles mehr anbieten. Diese Angebote solltest du auf jeden Fall nutzen. Es lohnt sich und macht super viel Spaß! Man sieht was vom Land und erlebt einige der beeindruckendsten Städte hautnah.

San Diego ist das perfekte Ziel für alle, die ihren „American Dream“ leben wollen.

Es ist eine tolle Stadt, die so viel bietet, um die USA an sich kennen zu lernen, aber auch um zu reisen und dort eine schöne Zeit zu verbringen. Das Studium war interessant und angenehm. Ich habe einige neue Sachen gelernt, aber auch vieles wiederholt. Es ist wahrscheinlich nicht das anspruchsvollste Studium, dafür aber ideal um erste Studienerfahrungen im Ausland zu sammeln und das amerikanische Bildungssystem kennenzulernen. Neben dem Studium gibt es zahlreiche Freizeitangebote von der NU oder Veranstaltern innerhalb San Diegos oder in andere Städte, die das Studentenleben in Amerika zu einem unvergesslichen Abenteuer machen. Das Land und die Leute machen den Aufwand und die Kosten lohnenswert. Es gibt viel zu erleben und zu lernen.

Und wie die Einwohner selbst sagen: Jeder ist willkommen in beautiful sunny San Diego.

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Kathrin Renschler
Studentin Business Psychology - Auslandssemester auf einem Schiff (2017)
Erfahrungsbericht

Mein Semester at Sea – In 105 Tagen um die Welt

Du machst dein Auslandssemester auf einem Schiff?! Ich konnte es selbst noch nicht so richtig glauben, bis ich dann am 5. Januar 2017 in Ensenada, Mexiko mit 600 anderen Studierenden, Professoren, und deren Angehörigen an Bord der MV World Odyssee gegangen bin – mein Zuhause für die nächsten 3 1/2 Monate.

Und da war sie, meine erste Nacht auf dem Wasser. Zusammen mit meiner neuen Roommate schaute ich aus unserem kleinen Bullauge, gespannt auf die Reise, die vor uns lag und rätselnd darüber, was wohl gerade unter uns im Meer schwamm.

Dank der zahlreichen Willkommens-Veranstaltungen blieb bald allerdings nicht mehr allzu viel Zeit zum Nachdenken und nach einem kurzen Tankstopp auf Hawaii startete unsere erste lange Überfahrt – 10 Tage auf dem Pazifik unterwegs nach Japan. Auch wenn es manchmal ein ganz kleines bisschen gruselig war, weit und breit kein Land (und damit auch keine Internetverbindung) um sich zu haben, hatte das Ganze den Vorteil, dass sich wirklich keiner hinter seinem Handy verstecken konnte.

Dadurch wurde der Kennenlernprozess um Einiges beschleunigt und dank der täglichen Vorlesungen, Hausaufgaben und Veranstaltungen wie den Treffen des International Clubs, Vorträge über Themen von Trump bis Meeresbiologie oder den Filmabenden im schiffseigenen Kino gingen die 10 Tage, sowie auch die restliche Zeit der Reise, vorbei wie im Flug.

Nach unserem ersten eindrucksvollen Stopp in Japan, wo ich unter anderem in einem buddhistischen Kloster übernachtet habe, ging es weiter nach China zur chinesischen Mauer und den Terrakottakriegern. Danach machten wir Halt im wunderschönen Vietnam (mein Favorit in Asien), im umstrittenen Myanmar und im farbenprächtigen Indien.

Nach einer weiteren langen Überfahrt erreichten wir dann Südafrika, ein Land voller Gegensätze. Von dort aus ging es weiter in das extrem heiße und touristenleere Ghana und zuletzt nach Marokko, wo ich um ein Haar die Weiterfahrt zu unserem Endziel Hamburg verpasst hätte.

Angelehnt an das amerikanische System, hatte ich auf dem Schiff vier verschiedene Kurse. Drei davon konnte ich aus einem Angebot von über 80 Fächern wählen und »Global Studies« war Pflicht für jeden Studenten. Dafür sind wir jeden Morgen alle zusammen im größten Saal des Schiffes zusammengekommen und haben über die Geschichte, Kultur und Religionen der von uns bereisten Länder gelernt. Was die Räumlichkeiten angeht, wurde gefühlt jeder Winkel bis auf den Maschinenraum genutzt, um all die verschiedenen Kurse unterzubringen. Selbst die Speisesäle, das Kino, die Bibliothek und die Aufenthaltsräume wurden mit Bildschirm und kleinem Lehrerpult ausgestattet und damit in Vorlesungsräume umfunktioniert.

An diese spezielle Lernatmosphäre und die Tatsache, dass man zwischendurch auch mal seekrank wurde, haben sich sowohl die Professorenschaft als auch wir Studierende schnell gewöhnt. Der Unterricht sowie die Vor- und Nachbereitung darauf waren sehr intensiv und deutlich zeitaufwendiger als in Deutschland, weshalb wir nur vier Kurse belegen durften. In jedem Fach haben wir mindestens eine Klausur geschrieben, wir mussten mehrere Hausarbeiten verfassen und Präsentationen vorbereiten. Auch eine »Field Excursion« an Land war Pflicht, über die wir anschließend reflektieren und berichten mussten. Der Unterricht war immer sehr international, zum einen da sowohl meine Professoren als auch meine Kommilitonen viele verschiedene kulturelle Hintergründe mitgebracht haben (30+ Nationen) und zum anderen, weil stets Bezug auf das Land genommen wurde, zu dem wir gerade unterwegs waren. In den mehr als 100 Tagen auf der MV World Odyssey habe ich jedoch nicht nur unglaublich viel über andere Länder und Kulturen gelernt, sondern auch Freunde fürs Leben und den Glauben daran, die Welt zu einem besseren Ort machen zu können, gefunden.

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NICOLA EIßNER
Studentin International Business Management – Phuket, Thailand (2017)
Erfahrungsbericht

Als auf einmal das Thema »Auslandsstudium« aufkam hatte ich keine Ahnung wo es hingehen sollte. Ich wollte aber unbedingt in ein Land, in dem eine andere Sprache gesprochen und eine andere Kultur gelebt wird. Außerdem war es mir wichtig, dass ich mein Englisch verbessern kann und ich somit das Auslandsstudium mit nicht vielen deutschsprachigen Studenten absolvieren wollte. Als Phuket mir das erste Mal vorgeschlagen wurde, war ich mir sehr unsicher, da ich weder zuvor in Asien gewesen bin, noch irgendetwas über Kultur, Gesellschaft, Land und auch das Bildungssystem wusste. Nach einigen Recherchen über die Universität und das Land und dem Finden von traumhaften Naturbildern der Paradiesinsel Phuket fiel die Entscheidung nicht mehr schwer – ich entschied mich für die Prince of Songkla University (PSU) in Phuket, Thailand und ich habe es kein bisschen bereut!

Phuket ist eine Insel im Süden Thailands und ist nur über einen Punkt mit dem Festland verbunden. Mit 30 anderen Austauschstudenten aus Finnland, Schweden, Tschechien, Deutschland und den USA studierte ich von Januar bis Mai 2017 an einer der modernsten Universitäten Thailands. Die Universität liegt in der Mitte der Insel, in Kathu, und verfügt über ein eigenes Hostel, Cafés und Sportplätze. In der Einführungswoche wurden wir von dem International Office der Uni herzlichst empfangen und bekamen erste Eindrücke des Lebens in Thailand. Uns wurde gezeigt wo wir die Schuluniformen kaufen können – ja, in Thailand trägt man Uniformen in der Uni (Frauen tragen Bluse, Rock und Gürtel. Männer tragen Hemd und Hose), wo wir Roller mieten können (unverzichtbar auf Phuket!) und wo wir was auf dem Unigelände finden können. Die Thais sind alle sehr hilfsbereit und freundlich, sodass es nicht schwer fiel sich schnell zurechtzufinden. Das International Office hat während unseres Aufenthaltes immer wieder Aktivitäten organisiert, damit keine Langeweile aufkommt und uns dadurch immer wieder die thailändische Kultur und das Leben näher gebracht. So haben wir zum Beispiel ein Homestay-Wochenende bei einer Familie in einem typisch thailändischen Dorf verbracht oder auch einen Thai-Kochkurs in der Uni belegt.

Die Kursauswahl an der PSU  ist breit gefächert. So gibt es alles von Finance über HR und Marketing bis hin zu »Thai für Anfänger«. Alle Kurse sind auf Englisch und die Dozenten sind meist gut zu verstehen. Die Studenten hingegen sind manchmal sehr schüchtern und sprechen dementsprechend wenig während des Unterrichts und mit den Austauschstudenten.  Sobald man diese aber freundlich anspricht und mit einem »Sawadee Kah« (Hallo) begrüßt, tauen sie auf und sprechen sehr gerne mit einem und zeigen einem schöne Cafés, Restaurants und Orte auf Phuket.

Die Uni bietet eine Unterbringung auf dem Campus an, jedoch ist dies hauptsächlich für Thais gedacht. Alle Austauschstudenten haben außerhalb des Campus' gewohnt. Vor dem Auslandssemester gab es schon eine Facebook Gruppe mit allen Austauschstudenten, in der auch verschiedene Unterkünfte vorgestellt wurden, sodass die Suche nach einer Unterkunft kein Problem darstellte.

Von Phuket aus es ist leicht Südostasien zu erkunden: Mit einer Fähre kann man die Nachbarinseln besuchen, mit dem Bus kann man die ländliche Seite Thailands erkunden und mit dem Flugzeug ist es möglich, schnell und günstig nach Bangkok, Chiang Mai und in andere Städte in Vietnam oder auch Laos zu reisen.

Auch Phuket selbst hat viel zu bieten: Ob im Westen und Osten, überall sind malerische Strände zu finden. Je länger man auf Phuket ist, desto geheimere und touristenärmere Strände wird man finden und lieben lernen. Aber Phuket kann auch mit atemberaubenden Tempelanlagen, tollen Aussichtspunkten, leckerem Essen an jeder Ecke und, nicht zu vergessen, mit einem grandiosen Nachtleben punkten! Auf der Bangla Road in Phuket gibt für jeden etwas: Live Bars und Clubs, Pubs… Selbst die größten Stubenhocker werden hier ihren Spaß haben!

Die 5 Monate in Phuket sind wie im Flug vergangen und ich habe tolle Freundschaften geschlossen, die thailändische Kultur und das Leben dort lieben gelernt und bereue nicht eine Minute, mich für Phuket entschieden zu haben. Das Kennenlernen einer neuen Kultur, das Erlernen einer neuen Sprache und das Leben nach einer so anderen Lebensphilosophie haben mich unglaublich viel gelehrt und mich weiterentwickelt. Ich kann jedem nur empfehlen das Auslandsstudium in Phuket zu verbringen und dort so viel wie möglich über andere Kulturen zu lernen.

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Jennifer, Gamze, Sara und Raja
Studenten Tourism & Event Management - Aruba, Oranjestad (Karibik) (2017)
Erfahrungsbericht

Auslandsstudium: University of Aruba, Oranjestad (Aruba), 2017

Eine unserer exotischeren Partnerhochschulen ist die University of Aruba in der Karibik. Die »UA« bietet euch Kurse in den Bereichen Tourism Management oder International Business an. Neben dem Studienalltag habt ihr hier die Gelegenheit traumhafte Strände und eine tolle Landschaft zu genießen, Cocktails inklusive. Unsere EBC Studentinnen Jennifer, Gamze, Sara und Raja aus Hamburg haben euch ihre Erfahrungen in diesem tollen Video dargestellt. Reinschauen lohnt sich!

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Lea
Studentin International Business & Fashion Management - New York, USA (2017)
Erfahrungsbericht

Auslandsstudium: Berkeley College, New York (USA), 2017

Wenn Ihr Interesse am Studium International Business & Fashion Management habt, ist unsere Partnerhochschule Berkeley College im New Yorker Stadtteil Manhattan genau das richtige für euch. Hier erwartet euch ein mit uns speziell entworfenes, auf euch zugeschnittenes Studienprogramm. Dazu könnt ihr alle Vorteile der kosmopolitischen Weltmetropole New York genießen. Schaut Euch am besten direkt den Tagesablauf von unserer EBC Studentin Lea aus Berlin in diesem Video an. Viel Spaß!

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Auslandspraktikum

Pia-Marie Kolberg
Studentin International Business Management - London, England (2018)
Erfahrungsbericht

Für mein Auslandspraktikum im 4. Semester habe ich mich für die englische Hauptstadt London entschieden. Der ausschlaggebende Punkt war neben der Liebe zu dieser Stadt vielmehr die Verbesserung meiner Englischkenntnisse, unter anderem da die Vorlesungen ab dem 5. Semester für mich auf Englisch weitergehen.

In London war ich von Anfang Juni bis Anfang September 2018. Mein Praktikum habe ich über die Webseite www.workinstartups.com gefunden. Die Suche nach einem Praktikumsplatz hat längere Zeit in Anspruch genommen und ehrlich gesagt habe ich auf viele Bewerbungen gar nicht erst eine Antwort erhalten. Dementsprechend war ich umso erleichterter, als ich meine feste Zusage und den Vertrag zugeschickt bekam. Über die App Spotahome habe ich meine Unterkunft für die drei Monate gemietet und kann diese Webseite mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

Die Zeit in meinem Praktikumsbetrieb war für mich in vielerlei Hinsicht erfolgreich. Da es sich um ein Start-up handelt, konnte ich in dem Betrieb mein Wissen in denen für das Studium relevanten Bereichen erweitern und bekam die Verantwortung für eine Vielzahl von Aufgaben übertragen. Mit den beiden Gründern und einem weiteren Praktikanten im IT-Bereich verstand ich mich sehr gut und ich habe auch in meiner Freizeit mit dem anderen Praktikanten verbracht. Durch ihn habe ich einige andere internationale Studenten kennenlernen dürfen und es sind Freundschaften entstanden, die über den Auslandsaufenthalt anhalten.

Die Zeit in London und das Zurechtfinden fiel mir bereits am Anfang sehr leicht. Ich habe über verschiedene Apps, Facebook Gruppen und Veranstaltungen, zu denen ich in den ersten zwei Wochen hauptsächlich alleine gegangen bin, neue Menschen kennengelernt und mir so mit der Zeit einen festen Freundeskreis aufgebaut.

Knapp jedes Wochenende haben wir gemeinsame und häufig auch neue Aktivitäten geplant, wie beispielsweise mein erstes Cricket Spiel im Kia Oval, oder ich habe die Zeit mit meinen Mitbewohnern verbracht. An den wenigen Tagen, an denen ich Besuch aus Deutschland hatte, wurden Sehenswürdigkeiten besucht oder an Events, wie zum Beispiel der Pride-Parade in Brighton, teilgenommen.

Empfehlen möchte ich jedem hier auch ein paar Orte, an denen ich mich besonders gerne aufgehalten habe. Dazu gehörten vor allem der Camden Market, Shoreditch mit der Brick Lane, Covent Garden mit all den kleinen Cafés und für einen unglaublichen Ausblick über London: Primrose Hill.

Am Wochenende punkten Shoreditch und die Umgebung um Old Street, Soho und Camden Market mit außergewöhnlichen und einladenden Bars und Clubs, um mit Freunden auszugehen.

Zusammenfassend war der Aufenthalt in London eine wunderschöne Zeit, an die ich gerne zurückdenke. Ich hatte einen unglaublich guten Sommer, in dem ich viele neue Freunde und Menschen kennengelernt habe, besondere Erlebnisse erfahren durfte und die Stadt London lieben gelernt habe.

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Julia Stehr
Studentin Fashion, Luxury & Retail Management Management - Amsterdam, Niederlande (2018)
Erfahrungsbericht

Vom Juli bis Ende September 2018 habe ich mein Auslandpraktikum in der Marketingredaktion bei Flinders in Zaandam, in der Nähe von Amsterdam, absolviert. Das Praktikum ist Teil meines Studiums für den Studiengang Fashion, Luxury and Retail Management und wurde in meinem 4. Semester als Pflichtauslandspraktikum abgeschlossen.

Flinders ist ein holländisches Unternehmen im Bereich Wohnaccessoires und Designmöbel mit dem Motto: Design für Jedermann. Durch mein Interesse an E-Commerce und redaktionellen Tätigkeiten im Marketing hat mich die Ausschreibung über Praktikum.info sofort angesprochen. Im Studium erlangte ich bereits viel Wissen über die Modeindustrie und nun war ich gespannt, was die Design- und Luxuswelt noch zu bieten hat.

Während der drei Monate habe ich hauptsächlich im deutschen Team für die deutsche Website gearbeitet. Insgesamt besteht das Team aus 3 Festangestellten, 2-3 Praktikanten und 3 Mitarbeitern im Kundenservice. Im jungen und schnell wachsenden Unternehmen arbeiten bereits mehr als 100 Angestellte und auch Team Deutschland wird sich weiter vergrößern.

Während der gesamten Zeit hatte ich trotz der Beschäftigung im deutschen Team einen sehr guten Kontakt zu den Holländern. Das gesamte Team war super offen, sehr hilfsbereit und ich hatte wirklich eine sehr lustige Zeit dort. Die Stimmung im Unternehmen war allgemein sehr locker und es herrschte ein freundschaftliches Miteinander.

Mein Praktikum bei Flinders war rundum perfekt. Ich hatte eine tolle Betreuung und konnte selbständig arbeiten. Zudem hatte ich viel Glück und absolvierte meine Zeit dort zusammen mit zwei anderen Praktikantinnen mit denen ich auch viel in der Freizeit unternommen und somit direkt Freunde gefunden habe.

Meine Arbeit wurde sehr geschätzt und ich war ein vollwertiges Mietglied im deutschen Team. Während meiner Zeit war ich vor allem für Content-Erstellung, Produkt-Einpflege im eigenen IT System, Vorbereitung der wöchentlichen Meetings und Analysen der wesentlichen KPI’s sowie Social Media Content und Blogger Kampagnen zuständig. Ich habe wirklich vieles für mich mitnehmen können und freue mich sehr mein erlangtes Wissen im Studium und in zukünftigen Jobs anzuwenden.

Ich empfehle ein Praktikum in den Niederlanden wirklich sehr. Dort gibt es tolle Unternehmen und eine allgemein entspannte Einstellung am Arbeitsplatz selbst. Die Holländer sind wahnsinnig herzlich und auch durch die Ähnlichkeiten zu Deutschland fühlt man sich dort sehr schnell wohl. Das Land und auch Amsterdam bieten so viel und ich habe tolle Eindrücke sammeln und viele neue Freundschaften schließen können. Auch etwas niederländisch konnte ich während des Aufenthalts lernen.

Wer sich für ein Praktikum in Amsterdam entscheidet sollte sich allerdings auf hohe Mieten, hohe Lebenskosten und eine schwierige Wohnungssuche gefasst machen. Ist das erst einmal geschafft kann es eigentlich nur noch gut werden.

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Moritz Walleter
Absolvent Business Psychology - Porsche Cars North America in Atlanta, USA
Erfahrungsbericht

Im Anschluss an mein Auslandssemester in Norwegen durfte ich mein Auslandspraktikum bei Porsche Cars North America in Atlanta im »HR-Projects« Bereich absolvieren. 

Insgesamt waren die drei Monate bei Porsche Cars North America vielleicht die bisher schönsten und ereignisreichsten in meinem Leben. Auf jeden Fall aber die drei Monate, in denen ich mit Abstand am meisten gelernt habe. Dadurch, dass ich von Anfang an nicht als irgendein Praktikant, sondern fast schon als normaler Mitarbeiter der Personalabteilung gesehen wurde, habe ich viel Verantwortung getragen, aber auch unglaublich viel Interessantes und Neues gelernt.

Ich kann jedem nur empfehlen ein Praktikum in einer Personalabteilung zu absolvieren. Personalarbeit ist viel mehr als »Hiring und Firing«. Weiterhin kann ich jedem, der die Chance bekommt, ein Praktikum bei Porsche zu absolvieren, empfehlen diese wahrzunehmen. Wie die Faszination der Marke Porsche jeden einzelnen Mitarbeiter zu Höchstleistungen anspornt, zusammenschweißt und die besten Ideen und Lösungen im Team entwickeln lässt, sollte jeder einmal gesehen und miterlebt haben. 

In meinen drei Monaten bei Porsche in Amerika habe ich gemerkt, wie sehr sich die amerikanische von der deutschen Kultur unterscheidet. Die Amerikaner sind sehr viel offener und es ist sehr viel leichter in Kontakt mit ihnen zu kommen. Andererseits sind sie sehr oberflächlich und es ist nicht leicht, eine richtige Beziehung zu ihnen zu entwickeln. Alles in allem muss ich aber sagen, dass die Einstellung der Amerikaner, um dort ein dreimonatiges Praktikum zu machen, perfekt ist.

Porsche Cars North America ist sehr deutsch geprägt, da der President & CEO sowie viele Direktoren und Manager deutsch sind. Jedoch gibt es natürlich Unterschiede zu Firmen in Deutschland. Die Hierarchie spielt keine große Rolle. Der CEO wurde genau wie andere Mitarbeiter auch mit Vornamen angesprochen. Es ist jedoch auffällig, dass bei Porsche in Atlanta Menschen aus fast allen Teilen der Welt sehr gut zusammenarbeiten. Sicherlich liegt es zum einen an der Offenheit der Amerikaner bei Porsche. Zum anderen liegt es hingegen auch an der Ausstrahlung von Porsche. Diese zieht alle Menschen derart in ihren Bann, dass sie gar nicht anders können als zusammenzuarbeiten und das Beste zu geben.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass die Zeit im Ausland sehr schön war und ich sie auf keinen Fall missen möchte. Man lernt sehr viel Wertvolles, macht spannende Erfahrungen und beginnt, sich ein internationales Netzwerk aufzubauen.

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Janine Lüders
Studentin International Business Management - Teneriffa, Spanien (2018)
Erfahrungsbericht

Mein Auslandspraktikum habe ich 2018 auf Teneriffa in einem der fünf GF Hotels absolviert. GF Hoteles ist eine kanarische Hotelkette, die von der Fedola Group, einem Familienunternehmen, das seit 1971 im Hotelsektor agiert, gegründet wurde. Die Hotels weisen drei bis fünf Sterne GL vor und sind mehrheitlich Familienhotels. Das GF Grand Costa Adeje ist ein zentral gelegenes 5-Sterne Hotel im Süden Teneriffas.

Da ich nach meinem Abitur einige Spanischsprachkenntnisse im Ausland erlangen konnte, sah ich das dreimonatige Praktikum auf Teneriffa als Chance, diese auszubauen. Gleichermaßen wichtig war es mir, einen tieferen Einblick in die Prozesse im Bereich Marketing zu erhalten. Daher war ich sehr glücklich darüber, mit diesem Praktikum sowohl meine sprachlichen Vorstellungen und Wünsche als auch die thematischen zu erfüllen. Hinzu kommt der interkulturelle Austausch, der nicht nur mein Verständnis der spanischen Kultur verbessern, sondern darüber hinaus zu der Erweiterung des persönlichen Horizonts beitragen sollte. Außerdem bestand für mich persönlich großes Interesse Einblicke in den Arbeitsalltag eines Hotels zu erlangen.

Während meines Praktikums wurde ich im Bereich Marketing eingesetzt, erhielt darüber hinaus jedoch die Chance, Einblicke in verschiedene Hotelabteilung zu erhalten. Ich habe einige Zeit sowohl Erfahrungen im Marketing als auch in der Abteilung Reservierung und Buchung und im Eventmanagement sammeln können. Dies ermöglichte mir ein umfangreiches Verständnis für diverse Arbeitsprozesse und Abläufe innerhalb eines Hotels zu entwickeln, die grundlegend für das erfolgreiche Funktionieren dieses Unternehmens sind.

Das Arbeitsklima hat mich positiv überrascht. Ich habe in einer familiären Arbeitsatmosphäre gearbeitet, die GF Hoteles Unternehmenshierarchie schien mir hierbei flach angeordnet zu sein. Die Mitarbeiter, als auch die Geschäftsführung pflegen einen freundlichen Umgang, ein nahezu freundschaftliches Verhältnis.

Abgesehen vom Praktikum bietet der Süden von Teneriffa etliche Möglichkeiten für Unternehmungen jeder Art. Umgeben von Bergen, Strand und Meer kann man nicht nur gut surfen, joggen und schoppen, sondern auch den dritthöchsten Inselvulkan der Erde bestaunen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in den 12 Wochen sowohl meine Spanischkenntnisse verbessern als auch einen tieferen Einblick in die Arbeit der Marketingabteilung erhalten konnte. Meine Aufgaben waren vielseitig und haben mir neben der Verbesserung meiner Sprachkenntnisse in Spanisch und der Erfahrung im Marketing einen zusätzlichen Einblick in den Berufsalltag eines Hotels ermöglicht.

Darüber hinaus hat mir dieses Praktikum gezeigt, dass sich mein anfängliches Interesse in Zukunft eventuell im Hotelsektor zu arbeiten, gelegt hat. Ich bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben, da ich etliche wertvolle, berufliche Erfahrungen sammeln konnte, die mir eine genauere Vorstellung meiner beruflichen Zukunft ermöglichen.

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Jackobina Paulus
Studentin Tourism & Event Management - Teneriffa, Spanien (2018)
Erfahrungsbericht

Ich studiere Tourismus- und Eventmanagement und habe daher zwei Hauptbereiche, in denen ich mein Praktikum machen kann. Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschieden, mein Auslandspraktikum in der Tourismusbranche zu absolvieren.

Dieses bedeutete, dass ich drei Monate auf Teneriffa im Touristenort Costa Adeje verbracht habe. Im Süden Teneriffas, wo es nie regnet, habe ich in dem PADI Dive Center One Two Dive in dem Hotel Isabel gearbeitet. Das Unternehmen bietet viele verschiedene Tauchkurse, wie den Open Water Diver, über Schnorchel Ausflüge, bis hin zum Dive Instructor Kurs an. Im Dive Center gab es wenige Mitarbeiter, sodass mir von Anfang an viel Verantwortung für wichtige Aufgaben übertragen wurden. Ebenso war es von Vorteil, dass ich bereits meinen Tauchschein Anfang des Jahres in Thailand gemacht habe, da ich so oft als Assistenz der Tauchlehrer eingesetzt wurde und mit auf die täglichen Tauchausflüge kommen durfte.

Drei Monate lang habe ich im Ausland gelebt und habe einen sehr guten Einblick in die Tourismusbranche erhalten. Ebenso konnte ich meine englisch und spanisch Sprachkenntnisse erweitern, da das die Hauptsprachen im Unternehmen und in meiner Unterkunft, einem kleinen Hostel auf Teneriffa waren. Natürlich habe ich auch oft versucht, das Gelernte meines Studienganges in der Praxis umzusetzen. Die Möglichkeit während des Studiums Erfahrungen in einem Unternehmen im Ausland zu sammeln ist sehr hilfreich in meinem Studiengang. Es ist eine schöne Abwechslung zum normalen Studieren in der Uni und hat mir deshalb sehr gut gefallen und mich weitergebracht. Es bringt nicht nur Abwechslung in das Studium, sondern auch einen Vorgeschmack wie es sein könnte, in der Branche zu arbeiten.

Am Ende meines Praktikums im Ausland bin ich schweren Herzens wieder zurück nach Deutschland gegangen, da mir das Arbeiten in einem anderen Land in der Tourismusbranche schon sehr gut gefallen hat. Durch das Leben in einem Hostel und das Arbeiten mit einem internationalen Team in einem viel besuchten Dive Center habe ich auch einige neue Freunde und Kontakte auf der ganzen Welt kennengelernt. Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht, wie es ist in einem anderen Land mit der jeweiligen Arbeitsmentalität zurechtzukommen und mich dem anzupassen. Vor allem dieses sind die Dinge, die einem viel weiterhelfen und einen viel lehren für die Zukunft.

Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mir die drei Monate im Ausland viel mehr gebracht haben, als ich dachte. Ich habe meine Leidenschaft zum Tauchen entdeckt, wodurch sich für mich ein ganz neuer Arbeitsmarkt in der Tourismusbranche geöffnet hat. Durch die Verantwortung, die mir übertragen wurde und die Arbeit unter und über Wasser habe ich gemerkt, dass ich genau den richtigen Studiengang für mich ausgewählt habe.

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Helena Tamm
Studentin International Business Management - Amsterdam, Niederlande (2018)
Erfahrungsbericht

Mein Auslandspraktikum im Sommer 2018 habe ich bei dem global aktivem Speditionsunternehmen a.hartrodt in Amsterdam absolviert. Das Unternehmen bietet internationale Transport- und Logistikdienstleistungen an, mit allen Dienstleistungen für den effizienten Transport von Tür zu Tür.

Der internationale Aspekt des Unternehmens hat mich besonders begeistert. Auch die Entscheidung für die Niederlande fiel mir nicht schwer, da ich schon häufiger in Amsterdam im Urlaub war und die Niederlande noch so viele andere Städte zu bieten hat, die ich gerne erkunden wollte.

Das Praktikum im Luftfrachtbüro von a.hartrodt in Amsterdam war eine perfekte Mischung aus

Erklärungen, selbstständiger Arbeit und einem abschließenden Projekt. Durch die Kombination von Learning-by-Doing und dem Austausch von Informationen mit meinen Kollegen, konnte ich viel lernen und ein gutes Verständnis von der Logistikindustrie gewinnen.

Natürlich habe ich nicht nur in der Firma, sondern auch in meiner Freizeit wertvolle und interkulturelle Erfahrungen gesammelt, die sicherlich zu meiner beruflichen Qualifikation beitragen werden. Ich habe mein Englisch noch weiter verbessert, ein bisschen Niederländisch gelernt, die Stadt Amsterdam, die Kultur und viele tolle Leute kennengelernt.

Jetzt nach Beendigung meines Aufenthalts kann ich sagen, dass die Niederländer sich durch Offenheit und Freundlichkeit auszeichnen und sehr gastfreundlich sind. So habe ich mich nicht nur im Büro, sondern auch in allen anderen Teilen der Niederlande sehr wohlgefühlt. Meine Entscheidung für das Praktikum und die Stadt waren definitiv richtig, da ich mit herzlichen Kollegen zusammenarbeiten durfte, viel Verantwortung übernommen habe und an meinen Aufgaben gewachsen bin. Ich habe ein wirklich gutes Verständnis für die Logistikindustrie erhalten und denke, dass das Praktikum einen großen Teil zu meiner beruflichen Orientierung beigetragen hat.

Während meiner Arbeit im Unternehmen durfte ich selbstständig arbeiten, habe mich aber auch mit meinen Kollegen zusammensetzen dürfen, die mich alle gerne, trotz ihrem teils stressigen Arbeitsalltag, unterstützt haben. Gegen Ende des Praktikums durfte ich an meinem eigenen kleinen Projekt arbeiten, bei dem ich meine kreativen Ideen und mein Wissen, das ich mir angeeignet hatte, einbringen konnte. Das hat mich sehr gefreut, da ich wusste, dass meine Arbeit geschätzt wird. Die gesamte Praktikumszeit war sehr lehrreich und abwechslungsreich.

Neben meinem durchaus spannenden Arbeitsalltag, habe ich natürlich in meiner Freizeit die Stadt erkundet. Die Holländer sind für ihre Fahrrad-Kultur bekannt und bei dem Traumsommer, den wir dieses Jahr hatten, habe ich mich da doch gerne angeschlossen.

Ich habe wirklich alles aus den drei Monaten rausgeholt und bin wirklich dankbar für all die tollen Erlebnisse. Ich bin jeden Tag gern ins Büro gegangen und hatte Spaß bei der Arbeit. Mir war klar, dass ich jeden Tag etwas Neues lernen würde und am Ende jedes Arbeitstages, nachdem ich das Büro verlassen hatte, wusste ich, was mich am nächsten Tag erwartet. Die klare Struktur des Praktikums habe ich wirklich sehr geschätzt.

Ein Praktikum im Ausland ist eine wirklich großartige Möglichkeit seine fachlichen Kompetenzen auszubauen und sich auch als Person weiterzuentwickeln.

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Rita Ikhuora
Studentin International Business Management - Teneriffa, Spanien (2018)
Erfahrungsbericht

I am a student of international business management which literally means I can be successful in any type of business you could imagine. So, in 2018 I absolved my internship in a large hotel chain across Europe and other holiday destinations, H10 hotel Costa Adeje Palace in Tenerife Spain.

You could be wondering why I chose a hotel when I have so many other options to have chosen from. A hotel is the perfect place for not only students studying tourism or hospitality to do their internships or gain practical experience but its also the perfect internship spot for everyone studying anything with business. A hotel is a type of business where you can find all types of departments such as Marketing, Public Relations, Accounting and much more. Witnessing from a very close view how all departments work and interact with each other and to what extend they depend on each other to make things work.

My internship was in the department of public relations which took place for 3 months. Tasks and duties I had to do included Checking the Privilege guests lounge and restaurants making sure that the guest had no problems concerning their stay, getting all the surveys which are distributed in the whole hotel, evaluating them and putting them into the system, sending out both thank you and sorry letters or emails to guest who had departed and answering other emails and calls. I must honestly say I had a very nice variation of duties and a perfect balance between office work and interaction with guests. Since the hotel is a very popular destination for guest from Germany, I was mostly in charge of especially communicating with them on all issues concerning the hotel and their stay.

This internship made it possible for me to gain a lot of practical experience and the possibility to put my gained knowledge from my university classes into practice. I was able to improve my Spanish skills, got more spontaneous in communicating to total strangers and realized how fast I am in not only learning new things but how fast I try to find solutions to unexpected problems.

Not to forget the internship took place in Tenerife which made it a very good mixture of work, fun and summer feeling. I did not only get to travel the whole island, but I also met people and made connections which as I learned can be very helpful in the future.

All in one the internship was a success and I can advice anyone who wants to improve in more than just one aspect to try out a hotel because they have a wide range of options.

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Vivien Meier
Studentin International Business Management - Madrid, Spanien (2018)
Erfahrungsbericht

Nach meinem Auslandssemester in Madrid habe ich direkt im Anschluss mein Praktikum dort absolviert. Während der Zeit an der Rey Juan Carlos habe ich sämtliche lokale Tourismus- und Event-Unternehmen kennengelernt, die ihr Angebot besonders an die ausländischen Studenten gerichtet hatten. Da ich die spanische Arbeitswelt kennenlernen wollte und mir die Stadt sehr gefiel, habe ich mich spontan bei diesen Unternehmen um ein Praktikum beworben und wurde direkt von Nevestex S.L. angenommen.

Da es meine erste Arbeitserfahrung in einem anderen Land war, bin ich offen an die Tätigkeit herangegangen. Somit wurde ich positiv von der Erfahrung überrascht.

Während der dreimonatigen Arbeitszeit habe ich in einem internationalen, jungen Team gearbeitet und einige andere Studenten aus Costa Rica, Portugal, Italien und den Niederlanden kennengelernt. Somit war ein trilinguales Sprachumfeld gegeben, was mir sehr gefiel und ich mir dies seither auch für meinen zukünftigen Beruf vorstellen kann.

Nevestex bietet unter dem Namen »Smart Insiders« einen Service für Reisen und Veranstaltungen an. Diese sind insbesondere an ausländische Studenten und Au-pairs gerichtet, die ihren Auslandaufenthalt in Madrid verbringen, die Stadt besser kennenlernen oder günstig durch Spanien, Europa und Afrika reisen wollen. Besonders um internationale Gleichgesinnte kennenzulernen, wurde der Service mit großer Beliebtheit angenommen.

In dem kleinen Unternehmen konnte ich verschiedene Aufgaben übernehmen und wurde direkt in das Team integriert. Es bestand eine flache Hierarchie und ein freundschaftliches Verhältnis zu einander. Mein Bereich war speziell Web Content Creation und Magazine Editing.

Für mich war dies eine optimale Gelegenheit mir zusätzliche Fähigkeiten anzueignen, die bislang nicht in meinem International Business Studium integriert waren. Beispielsweise hatte ich mit Adobe Programmen wie Lightroom und Photoshop gearbeitet, erste Erfahrungen in Suchmaschinenoptimierung gesammelt, sowie Weblayout erlernt. Außerdem konnte ich die Social Media Kanäle leiten und meine Kreativität beim Schreiben der Artikeln für das Magazin ausleben.

Nebenbei konnte ich meine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch erweitern. Ebenso die Erfahrung, täglich mit Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen zu arbeiten, war für mein persönliches Kulturempfinden sehr bedeutend.

Ich würde Nevestex S.L. Studenten empfehlen, die zwischen September und Mai nach einem Praktikum suchen.

In dieser Zeit sind die meisten Kunden im Land und man hat die Möglichkeit, selbst an den Veranstaltungen und Reisen teilzunehmen. Aber auch während der Sommermonate lernt man bei der Arbeit die anderen Praktikanten kennen.

Die Stadt ist definitiv einen längeren Aufenthalt wert. Egal ob Kunstinteressierte, Partygänger, Gourmets – für jeden ist etwas dabei. Außerdem gibt es unzählige Möglichkeiten Menschen aus anderen Ländern kennenzulernen. Besonders viele Studenten aus Europa, aber auch aus Lateinamerika zieht es in das Herz von Spanien.

Für mich war es die bisher prägendste und auch schönste Erfahrung, die sowohl meine Weiterbildung als auch persönliche Entwicklung stark beeinflusst hat.

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Janina Jacobsen
Studentin Business Psychology - Dublin, Irland (2018)
Erfahrungsbericht

Ich habe mein Auslandspraktikum in Dublin bei der Canada Life Aussurance Company, einem Versicherungsunternehmen, absolviert. Meine Stellenbeschreibung nannte sich: New Business Administration Intern und beinhaltete zahlreiche Administrative Aufgaben. Diese Abteilung kümmert sich um den Antragsprozess vom Antragseingang bis zur Policierung des Vertrages. Die Aufgaben umfassen das Erfassen von Kunden- und Antragsdaten, die Prüfung der eingehenden Anträge auf Vollständigkeit und Plausibilität, Rechercheprüfungen, die Bearbeitung eingehender Post, die Policierung der Anträge und einige andere.

Meine Hauptaufgabe während des Praktikums war das Erfassen nachgesendeter Dokumente der Kunden, die ins System eingetragen werden und den verschiedenen Abteilungen zu geteilt werden mussten. Für jedes Dokument, das mir zugeschickt wurde, bekam ich eine Deadline von wenigen Minuten oder auch Stunden innerhalb derer ich es bearbeitet haben musste. Dies war zu Anfang sehr stressig und ungewohnt, doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an das Arbeitstempo und die unterschiedlichen internen Systeme.

Neben dieser Hauptaufgabe sollte ich außerdem Datenbänke vervollständigen, Umfragen innerhalb des Teams erstellen und Auswerten und weitere kleinere Projekte bearbeiten. Zudem durfte ich an diversen Meetings teilnehmen, was sehr interessant und aufschlussreich war, da ich so mehr über die Prozesse und anstehenden neuen Projekte innerhalb des Unternehmens erfahren konnte.

In das Team, das aus 9 Mitarbeitern bestand, konnte ich mich von Anfang an gut integrieren und wurde sehr freundlich aufgenommen. Fragen konnten jederzeit an alle Teammitglieder und auch meine Chefin gestellt werden und alle waren sehr hilfsbereit. Ich saß in einem Großraumbüro, von dem ich im Voraus gedacht hätte, dass es eine schwierige Arbeitsatmosphäre sein könnte, doch dem war nicht so. Es war sehr ruhig und eine arbeitsintensive Stimmung.
Das Unternehmen an sich ist sehr gut organisiert und zu Beginn meiner Zeit gab es zahlreiche Treffen mit allen neuen Praktikanten, um sich gegenseitig kennenlernen zu können. Außerdem wurden diverse Veranstaltungen und Sportaktivitäten angeboten.

Auch Dublin und insbesondere die Natur Irlands hat mir sehr gut gefallen. Die Mentalität der Leute und die offene und herzliche Art führt dazu, dass man sich in dem Land sehr willkommen und wohl fühlt. Ich habe meine Zeit dort sehr genossen und insbesondere viel über die Menschen dort, das Land und die Sprache gelernt. Dennoch würde ich den Praktikumsplatz nicht unbedingt weiterempfehlen. Für drei Monate war die Arbeit dort zwar in Ordnung, wirklich gefordert haben einen die Aufgaben jedoch nicht und ich hatte zwischen den einzelnen Aufgaben sehr viel Leerlauf ohne Aufgaben oder eigenen Input.

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Jan-André Lemme
Student International Business Management - Viborg, Dänemark (2017)
Erfahrungsbericht

Mein Auslandspraktikum habe ich bei der JP Group A/S im dänischen Viborg absolviert. Das Unternehmen ist weltweit im Bereich der Automobilteileproduktion und -verkauf tätig und beschäftigt derzeit ca. 400 Mitarbeiter. Diese sind hauptsächlich in der Unternehmenszentrale in Viborg beschäftigt. Außerdem besitzt die JP Group A/S Zuliefererverträge mit Volkswagen und Porsche.

Zunächst war ich ein wenig skeptisch, was mich während meines Praktikums erwarten würde. Zumal ich vor Beginn meines Praktikums kein Dänisch gesprochen habe. Die anfängliche Skepsis wurde mir aber schnell durch meinen Vorgesetzten und meine Kollegen genommen. Dadurch, dass mein Arbeitsplatz im Verkauf angesiedelt war, war die Verständigung kein Problem. Es wurde sowohl Deutsch, als auch Englisch gesprochen. Da in dem Büro auch Polen, Letten, Deutsche und Russen arbeiten, ist man daran gewöhnt, verschiedene Sprachen zu sprechen.

Zu meinen Aufgaben zählte es, den internationalen Händlermarkt für KFZ-Ersatzteile zu analysieren und zu bewerten. Da das Unternehmen weiter expandieren möchte, wollte mein Vorgesetzter gerne einen umfassenderen Überblick über die Händlerstrukturen und mögliche Expansionspotenziale erhalten. Zu Beginn des Praktikums war ich mir nicht sicher, für wie wichtig diese Aufgabe wirklich gesehen wird. Mein Vorgesetzter zeigte mir aber relativ schnell, dass er meine Daten tatsächlich benötigte. Ich hatte wöchentliche Statusmeetings, in denen ich meine Arbeitsfortschritte mit meinem Vorgesetzten besprochen habe.

Außerdem wurde ich ermutigt, meine eigenen Ideen mit in die Prozesse einzubringen. Dies wird von allen Mitarbeitern im Unternehmen gefordert und erwartet. Dazu werden die Hierarchien sehr flach gehalten. Vom Abteilungsleiter bis zur Unternehmensführung stehen die Türen für jeden Mitarbeiter offen und man kann seine Meinung frei äußern. Dies ist einer der großen Unterschiede zu meinen Erfahrungen in deutschen Unternehmen. Insgesamt ist die dänische Arbeitsmentalität sehr auf die Eigenorganisation angelegt. Am Ende zählt nur, dass das Ziel erreicht wird. Wie lange dazu gebraucht wird, darf jeder für sich selber entscheiden. So konnte ich selber entscheiden, wann ich mit meiner Arbeit beginnen wollte. Auch konnte ich des Öfteren von zu Hause ausarbeiten. Diese selbstorganisierende Art der Arbeit empfand ich als sehr positiv.

Das Unternehmen zahlt grundsätzlich kein Praktikantengehalt, ist aber bereit, einem Praktikanten mit anderen Benefits entgegen zu kommen. Dazu zählt unter anderem, dass das Unternehmen die Kosten für das Essen in der Kantine übernimmt. Außerdem half man mir, eine günstige Unterkunft zu finden. Gerade dies war sehr hilfreich für mich, da die Lebenshaltungskosten in Dänemark höher sind als in Deutschland. Außerdem übernahm die Firma die Kosten für einen Sprachkurs. Dies war eine gute Möglichkeit für mich, neue Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Neben der Arbeit habe ich dann auch viel mit diesen Leuten unternommen.

Dadurch, dass Viborg relativ mittig in Dänemark liegt, empfehle ich jedem ein eigenes Auto. Es gibt zwar öffentliche Verkehrsmittel, aber um z. B. an das Meer zu kommen, ist ein Auto von Vorteil. In die beiden nächstgrößeren Städte Aalborg und Arhus kommt man aber auch mit Bussen oder der Bahn ohne Probleme.

Ich habe durchweg positive Erfahrungen während meines Praktikums in Dänemark gesammelt und kann das Unternehmen jedem weiterempfehlen. Besonders der Sprachkurs und die Unterkunft in einem Studentenwohnheim machen es möglich, schnell Anschluss zu finden. Daher würde ich beides auch jedem empfehlen.

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Niki Antoniadis
Studentin Tourism & Event Management - Kreta, Griechenland
Erfahrungsbericht

Ich bin Tourismus- und Event-Studentin und habe daher im Grunde genommen zwei Hauptbereiche, in denen ich mein Praktikum machen kann. Ich habe mich entschieden, mein Auslandspraktikum in der Eventbranche zu absolvieren.

Dieses bedeutete, dass ich drei Monate auf Kreta verbracht habe. Um genau zu sein in einem Ort namens Chersonissos, in Griechenland. Dort habe ich bei einer Art Open-Air Club bzw. Festival in dem Bereich als Eventmanagerin gearbeitet. Das Unternehmen bietet drei Mal pro Woche große Events an, bei denen die größten DJs aus der EDM-Scene (Electronic-Dance-Music) auftreten. Ich hatte das Glück, dass ich sehr viel Verantwortung übernehmen durfte und vieles durch eigene Erfahrung lernen konnte.

Drei Monate lang und drei Partys pro Woche führten letztendlich dazu, dass ich einen sehr guten Einblick in die Eventbrache erlangen konnte. Dieses bedeutete, dass ich herausfordernde Momente erlebt habe, sowie auch einer meiner schönsten Erlebnisse, die ich bis jetzt je hatte. Natürlich habe ich auch oft versucht, das Gelernte meines Studienganges in der Praxis umzusetzen. Gerade die Praxiserfahrung während des Studiums hat mir sehr gut gefallen, da es etwas komplett anderes zu dem ist, was man sonst während eines Studium lernt. Es bringt nicht nur Abwechslung in das Studium, sondern auch einen Vorgeschmack wie es sein könnte, in der Branche zu arbeiten, die man studiert hat.

Letztendlich muss ich allerdings sagen, dass vor allem die Auslandserfahrung an sich eine große Rolle bei mir gespielt hat. Das heißt, dass ich viel durch die Zusammenarbeit in einem internationalen Team gelernt habe. Durch das Praktikum im Ausland wurde es mir auch ermöglicht, zu erfahren wie es ist in einem anderen Land zu arbeiten und dadurch auch mit einer anderen Arbeitsmentalität zurechtzukommen. Vor allem dieses sind die Dinge, die einem viel weiterhelfen und einen viel lehren für die Zukunft. 

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Ekaterina Larionow
Studentin Fashion, Luxury & Retail Management - London, England
Erfahrungsbericht

Nach meinem Auslandssemester in Norwegen begab ich mich auf den Weg nach London, UK. In Notting Hill war ich bei der Inexcess Fashion Ltd. im Bereich Public Relations und Wholesale eingestellt.

Mein dreimonatiges Praktikum verbrachte ich inmitten eines sehr herzlichen Teams. Inexcess Fashion ist ein skandinavischer Betrieb mit einer Geschäftsführerin aus Dänemark. Es gibt zwei Mitarbeiter im PR-Bereich und vier im Wholesale/Großhandel. Das Hauptquartier des Betriebes vereint einen Showroom mit der Public Relations Stelle.

Aufgrund der Größe von Inexcess Fashion hatte ich die Möglichkeit, einen allumfassenden Einblick in alle Tätigkeitsbereiche des Unternehmens zu erlangen. Ich hatte noch nie so viel Abwechslung und Einsicht in verschiedene Betriebsprozesse erlangen können wie bei diesem Praktikum.

Mir wurde stets das Gefühl gegeben ein vollwertiges Teammitglied zu sein. Ich durfte in verschiedenen Bereichen meine Meinung äußern, zu Verbesserungen im Arbeitsprozess beitragen und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.

Das Arbeitsklima war sehr familiär. Inexcess Fashion hat eine flache Hierarchie. Alle Mitarbeiter, die Geschäftsführerin eingeschlossen, haben einen sehr guten Draht zueinander und ein freundschaftliches Verhältnis. Die Kommunikationswege sind transparent und kurz. Informationen sind für jedes Mitglied zu jeder Zeit zugänglich.

Außerhalb des Praktikums fiel mir die Stadt sehr positiv ins Auge. Das Leben in London ist pulsierend und universell. Alle Menschen sind freundlich und ausgesprochen offen. Ich konnte schnell Anschluss finden.

Die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten ist überwältigend. Es gibt faszinierende Orte in London, die zum Verweilen einladen. Verschiedene Cafés und Einkaufsmeilen. Auch die Kulinarik ist grandios. Alleine das British Breakfast ist ein absolutes Muss!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sowohl das Praktikum, als auch das Leben in London sehr wertvolle Erfahrungen mit sich brachten und ich viel erlebt habe. Die Auslandszeit stellt eine große Bereicherung für mein zukünftiges berufliches und privates Leben dar.

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Daniela Theil
Studentin Tourism & Event Management - Fuerteventura, Spanien
Erfahrungsbericht

Meine Praktikumszeit habe ich im Clubhotel Aldiana auf Fuerteventura absolviert. Während der drei Monate hatte ich die Gelegenheit in den Bereichen Rezeption, Guest Service und Reiseleitung zu arbeiten, was für mich persönlich genau die Bereiche waren, die ich gerne kennenlernen wollte.

Die Abteilungen waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht. An der Rezeption wurde ich gelehrt Gäste ein- und auszuchecken, was teilweise sehr kompliziert wurde, wenn Gäste spezielle Wünsche hatten, die leider nicht erfüllt werden konnten. Hier habe ich den richtigen Umgang mit Gästen in solchen Situationen gelernt. Im Allgemeinen war man an der Rezeption Ansprechpartner für jegliche Themenbereiche: Reklamation, Tischreservierungen, Ortsauskünfte, Ausflugsgegenden, alltägliche Dinge und vieles mehr. Es war besonders schön zu merken, dass man mit der Zeit immer bessere Ratschläge erteilen und den Gästen helfen und sie auch zufrieden stimmen konnte.

Die Arbeit im Guest Service und als Reiseleitung war sehr stark miteinander verknüpft. So habe ich in den Bereichen Gäste über Ausflüge informiert, sie ihnen verkauft und gebucht, An- und Abreisen organisiert und Gäste währenddessen durchgängig betreut.

Die Zeit dort war wirklich sehr schön und ist viel zu schnell vergangen. Ich hatte niemals das Gefühl, dass ich mich morgens zwingen musste aufzustehen, was auch an der Schichtarbeit lag, sodass man teilweise erst um 12 oder 16 Uhr anfangen musste. Natürlich ist Fuerteventuras warmes Klima zusätzlich motivierend! Die Arbeit hat sich aber auch nicht wie Arbeit angefühlt, sondern war viel mehr die Gelegenheit Zeit mit Freunden zu verbringen. Das Team war generell sehr jung und immer hilfsbereit. Zudem waren neben mir noch sechs andere Praktikanten eingestellt, sodass man auch in seiner Freizeit viel miteinander unternehmen konnte.

Obwohl im Gästebereich ausschließlich deutsch gesprochen wurde, konnte ich meine Spanischkenntnisse durch die Interaktion mit spanische Kollegen im Housekeeping und Managementbereich anwenden und verbessern.

Ich bin sehr froh, dass ich mein Praktikum im Aldiana absolvieren konnte und blicke immer noch gerne auf die Zeit dort zurück. 

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Berit Jensen
Studentin Business Psychology - Kopenhagen, Dänemark (2017)
Erfahrungsbericht

Nach dem Auslandsemester in Kopenhagen waren für mich zwei Dinge klar: Ich war noch nicht bereit die Stadt zu verlassen und inhaltlich wollte ich unbedingt im Marketingbereich Praxiserfahrungen sammeln. Aufgrund meiner genauen Vorstellungen war die Suche nach einem passenden Praktikum daher eine kleine Herausforderung und sehr zeitaufwändig.

Letztendlich habe ich dann meinen Platz bei AW Media, einer Online-Marketing Agentur gefunden. Besonders angetan war ich von deren speziell entwickeltem Trainingsprogramm für Praktikanten. Dieses enthielt zwei umfassende Einführungswochen und weitere theoretische Lerneinheiten während der gesamten Praktikumszeit. Im Anschluss folgten wöchentliche und speziell auf das Unternehmen angepasste Praxisaufgaben, die es mir ermöglichten die Theorie sofort in die Praxis umzusetzen.

Die Themenbereiche waren vielfältig und umfassten vielerlei Hintergrundinformation. Im Mittelpunkt standen Aufgaben rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung und Kommunikation im Online-Bereich. Bestandteile der alltäglichen Arbeit waren neben dem E-Mail-Marketing und Generieren und Optimieren von Inhalten, das Erkennen und Finden von relevanten Themen und das Arbeiten mit HTML-Codes.

Das gesamte Konzept war gut überlegt und strukturiert, sowohl selbstständiges Arbeiten, als auch Teamarbeit, Feedback und regelmäßige Meetings waren fester Bestandteil jeder einzelnen Woche. Uns Praktikanten wurde viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt. Zeit spielte dabei kaum eine Rolle, denn wo auch immer es hakte, im Office gab es jederzeit Raum für Fragen und ausführliche Antworten.

Das gut funktionierende Team, die hilfsbereite Art & Zusammenarbeit haben bei mir persönlich einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen. Obwohl es sich bei AW Media nicht mehr um ein Start-Up handelt, ist eine derartige Mentalität geblieben und eine tolle Atmosphäre entstanden (sowohl während der Arbeit, als auch nach Feierabend). 

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Lisa Martin
Studentin Business Psychology - Valencia, Spanien
Erfahrungsbericht

Ich habe mein Auslandspraktikum bei der Taronja Spanish School in Valencia absolviert.

Taronja ist eine vom Institut Cervantes akkreditierte Sprachschule, die somit hohe Ansprüche auf qualitativen Unterricht und Lehrmaterialien legt. Darüber hinaus ist Taronja bekannt für die besten und abwechslungsreichsten Freizeitaktivitäten.

Meine Aufgaben bei Taronja erstreckten sich von A-Z. Neben meinen Hauptaufgaben an der Rezeption, Übersetzungsarbeit und der Organisation und Betreuung von Aktivitäten, habe ich überall ausgeholfen wo Hilfe gebraucht wurde.

An der Rezeption war ich dafür zuständig neue Schüler in Empfang zu nehmen, Fragen zu beantworten, Probleme zu klären und die Aktivitätenplanung zu koordinieren. Zudem habe ich über mehrere Wochen lang Übersetzungen vom Spanischen ins Deutsche geschrieben, die für die Homepage und Prospekte gebraucht wurden. Eine weitere feste, wöchentliche Aufgabe bestand darin, die Prüfberichte für den Unterricht vorzubereiten, welche als Qualitätskontrolle für das Institut Cervantes dienen und die wöchentlichen Abwesenheiten der Schüler zu verwalten. Neben der Arbeit waren wir Praktikanten dafür zuständig die Aktivitäten am Abend zu betreuen und vor allem neue Schüler in die Gemeinschaft zu integrieren. Durch die vielen verschiedenen Nationalitäten, die bei Taronja vertreten waren, konnte ich meine Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch und vor allem in Spanisch nutzen und verbessern. Der größte Gewinn für mich war die tägliche Teilnahme an kostenlosem Spanischunterricht. Als Dank für die geleistete Arbeit schenkt Taronja den Praktikanten Spanischunterricht zusammen mit den Schülern. Dadurch konnte ich meine Spanischkenntnisse um einiges ausbauen. Zusätzlich war es auch eine Voraussetzung, dass wir deutschen Praktikanten Spanisch untereinander sprechen. Das hat sich zum Teil nicht komplett durchgesetzt, aber trotzdem wurde der Lernprozess dadurch verstärkt.

Das Mitarbeiterteam in Taronja besteht aus freundlichen, offenen und herzlichen Lehrern, Führungskräften und Sekretärinnen. Ich habe das Team als fröhlich, witzig und entspannt kennen gelernt, welches aber auch viel Herzblut in seine Arbeit rund um die Schule oder mit den Schülern steckt. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und willkommen gefühlt. Ein anderer Vorteil war, dass wir über die Monate verteilt bis zu sechs Praktikanten waren, wodurch man sich nie alleine gefühlt hat und immer was zusammen unternommen hat. All diese Aspekte haben dazu beigetragen, dass ich gerne zur Arbeit gegangen bin und auch die einen oder anderen Überstunden in Kauf genommen habe. Außerdem ist Taronja ein sehr praktikantenfreundliches Unternehmen, dadurch dass den Praktikanten monatlich ein freier Tag gewährt wird und selbst bei Überstunden der nächste Tag verkürzt werden kann. 

Zu guter Letzt ist Valencia eine tolle Stadt, sowohl für Studenten als auch für Urlauber. Sie ist nicht zu groß oder unübersichtlich und alles andere als langweilig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Stadt zu genießen und das spanische Leben kennenzulernen. Der Strand und der große Park sind perfekt zum Entspannen oder um sportliche Aktivitäten auszuüben. Die Innenstadt bietet viele Einkaufsmöglichkeiten und tolle, kulinarische Restaurants und Bars. Und auch das Nachtleben ist eine Erfahrung wert.

Rückblickend kann ich mir kein besseres Praktikum im Ausland vorstellen. Zwar ist es nicht unbedingt das fachlichste Praktikum, in das man viel eigenes Wissen einbringen kann, dafür arbeitet man viel mit Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten zusammen, lernt die spanische Arbeitskultur kennen sowie sich gegenüber fremden Menschen zu öffnen und sprachliche Barrieren zu überwinden. Ich hatte eine tolle Zeit, habe viel Zwischenmenschliches gelernt und gehe gerne wieder zurück.

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